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HeatNexus In HACS öffnen

Einrichtung

Was beim Hinzufügen abgefragt wird, was später unter Konfigurieren noch umstellbar ist, und was die einzelnen Schalter bewirken.

Zugang

Gebraucht werden die IP der Steuerung und der Zugang zu ihrer Weboberfläche. Es ist derselbe Zugang, mit dem man sich auch im Browser an der Anlage anmeldet — kein Konto bei Windhager, kein Portal.

Ob der Weg frei ist, zeigt ein Blick in den Browser: Unter http://<IP der Anlage> muss die Weboberfläche des InfoWIN Touch erscheinen. Kommt sie, stimmen IP und Zugang.

Welches Passwort

Ab Werk kennt die Steuerung zwei Zugänge:

Zugang Passwort ab Werk
USER 123
Service 123

An der geprüften Anlage sehen beide über die Schnittstelle dasselbe, auch die Fachparameter. Die Trennung in Bedienebenen gilt am Bediengerät; was in Home Assistant erscheint, entscheiden die Bedienebenen weiter unten. USER genügt also. Für andere Baureihen ist das nicht belegt, deshalb bleibt der Zugang wählbar — ein abweichender Benutzername lässt sich eintippen.

Passwort herausfinden

Wurde das Passwort einmal geändert, gilt das neue sofort auch für die Schnittstelle. Drei Wege, es wiederzufinden:

  1. Am Gerät nachsehen. Am InfoWIN Touch unter Passwort. Dort steht es im Klartext und lässt sich auch neu setzen.
  2. In der Weboberfläche der Anlage. http://<IP der Anlage> öffnen, anmelden, unter Passwort nachsehen. Führt zum selben Parameter wie der Weg über das Gerät.
  3. Über Windhager Connect, falls die Anlage dort registriert ist. Anmelden, Anlage auswählen — die Adresse endet dann auf /management. Dieses Wort durch settings ersetzen:

    https://connect.windhager.com/systems/<Kennung der Anlage>/management
    https://connect.windhager.com/systems/<Kennung der Anlage>/settings
    

    Auf der Einstellungsseite steht das Webserver-Passwort im Klartext und lässt sich dort auch ändern.

Passwort ändern

Am InfoWIN Touch oder in dessen Weboberfläche unter Passwort — beide Wege führen zum selben Parameter. Ein dort gesetztes Passwort gilt sofort auch für die Schnittstelle. Danach muss es in Home Assistant über Neu anmelden nachgezogen werden, sonst meldet die Integration eine abgelehnte Anmeldung.

Nach dem Verbinden mit myComfort geht nichts mehr? Windhager vergibt dabei ein eigenes Passwort, die Werksangabe gilt dann nicht mehr. Kein dauerhafter Ausschluss: auf einem der drei Wege oben ablesen oder neu setzen, danach laufen App und HeatNexus wieder.

Ein Konfigurationseintrag kann mehrere Anlagen führen — bis zu sechs. Jede bekommt eine eigene Bezeichnung, etwa Heizhaus und Wohnhaus. Diese Bezeichnung erscheint überall dort, wo sonst zweimal dasselbe stünde: Zwei Steuerungen melden beide ein B-PLMi PUFFER, und ohne Bezeichnung wäre nicht zu erkennen, welcher gemeint ist.

Bedienebenen

Die Steuerung ordnet jeden Datenpunkt einer Ebene zu — dieselben Ebenen, die auch das InfoWIN Touch kennt. Die Auswahl entscheidet, was HeatNexus überhaupt anlegt.

Ebene Was darin steckt Vorgabe
Infoebene Messwerte und Zustände an
Betreiberebene Betriebswahl, Sollwerte, Zeitprogramme an
Serviceebene Heizkurve, Grenzwerte, Estrichprogramm an, Entitäten deaktiviert
Werksebene Verbrennungsregelung, Zündung, Antriebe aus

Die Serviceebene ist ein Sonderfall: Sie wird mitgelesen, ihre Entitäten entstehen aber deaktiviert. Sie tauchen in der Geräteübersicht auf, kosten aber keinen einzigen Abruf, solange niemand sie einschaltet. Erst beim Aktivieren meldet sich die Entität beim Abfragezyklus an.

Zwei Haken steuern diesen Sonderfall:

  • Fortgeschrittene Werte aktivieren legt Service- und Werksebene sofort aktiv an, statt deaktiviert.
  • Fortgeschrittene Werte bedienbar machen erlaubt das Schreiben auf diesen Ebenen. Ohne den Haken bleiben sie lesbar, aber unveränderlich.

Eine abgewählte Ebene wird gelöscht, nicht deaktiviert. Wer die Werksebene wieder abwählt, hat sich entschieden — die Einträge verschwinden aus der Registrierung, statt als deaktivierte Zeilen liegen zu bleiben. Anders liegt der Fall, wenn die Anlage einen Datenpunkt nicht mehr liefert: Dann wird die Entität nur deaktiviert, damit Name, Bereich und Verlauf erhalten bleiben.

Abfrageintervall

Einstellbar zwischen 30 und 300 Sekunden, Vorgabe 30. Der Wert ist die Untergrenze, kein Multiplikator: Nicht jeder Datenpunkt wird in jedem Takt gelesen.

Klasse Ziel Was dazugehört
schnell 30 s Thermostate, Temperaturen, Pumpen, Betriebsphase, Meldungen
normal 2 min alles Übrige
langsam 15 min Zähler, Laufzeiten, träge Einheiten, deaktiviert angelegte Werte

Welcher Klasse ein Wert zufällt, entscheidet die Art des Werts: Plattform, Name, Zustandsklasse und Einheit. Die Bedienebene spielt dabei keine Rolle. Betriebsstunden ändern sich nicht in dreißig Sekunden, egal wo sie stehen.

Ein kürzeres Intervall bringt deshalb wenig und kostet: Die Steuerung beantwortet Anfragen nacheinander, mehr Gleichzeitigkeit verkürzt einen Durchlauf nicht.

Was zusätzlich angelegt wird

Schalter Vorgabe Wirkung
Dashboard an Legt das mitgelieferte Dashboard an. Es wird bei jedem Öffnen neu gebaut.
Eigene Oberfläche an Die HeatNexus-Seite in der Seitenleiste.
Erklärungen an Die „?”-Knöpfe in der eigenen Oberfläche.
Systemuhr und Systemdatum aus Uhrzeit und Datum der Steuerung als eigene Entitäten.
Meldung beim Einlesen aus Benachrichtigung, während die Anlage gelesen wird.
LON-Adressraum je nach Gerät Liest einen zweiten Adressraum mit. Bringt nur dort zusätzliche Werte, wo die Steuerung auf dem normalen Weg wenig meldet.
Zusatzwerte Laufzeit, Zähler Abgeleitete Werte, gruppenweise an- und abwählbar.
Automations-Vorlagen alle Welche Blueprints mitgeliefert werden.

Darstellung

  • Sprache der Bezeichnungen, die die Steuerung selbst führt. Automatisch folgt Home Assistant; Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch lassen sich erzwingen.
  • Außentemperatur — welche Entität in der Kopfzeile der eigenen Oberfläche gilt. Leer heißt: HeatNexus sucht sie sich in der Anlage. Nötig, weil der Außenfühler oft an einem anderen Gerät hängt als an dem, das ihn meldet.
  • Kesselart wirkt nur auf die Zeichnung im Schaubild. Automatisch leitet sie aus Brennstoff und Funktionsnamen ab; die Auswahl ist dafür da, dass eine falsch erkannte Anlage trotzdem richtig aussieht.
  • Zweiter Kesselwert im Schaubild: Kesselleistung oder Brennkammertemperatur.

Eco und Comfort

Beides ist dieselbe befristete Übersteuerung, die auch das Bediengerät schreibt. Die Anlage kennt nur einen Übersteuerungswert; ob er Eco oder Comfort heißt, entscheidet sie daran, ob er unter oder über dem Sollwert des Zeitprogramms liegt. Einstellbar sind je eine Temperatur und eine Dauer — Vorgabe 10 °C und 22 °C, jeweils 180 Minuten.

Wenn sich die Anlage ändert

Der Erkennungsstand wird gespeichert und in dieser Reihenfolge wiederverwendet: Arbeitsspeicher, dann Platte, dann vollständige Neuerkennung. Verworfen wird er bei geändertem Umfang, bei einem Alter über 30 Tagen oder durch den Dienst heatnexus.rediscover.

Nach einer Aktualisierung ist nichts zu tun. Eine neue Fassung verwirft den Stand bewusst nicht — das kostete jedes Mal einen vollen Neuabzug. Stattdessen wird der gespeicherte Stand sofort hergestellt und im Hintergrund abgeglichen; neue Entitäten melden sich, sobald sie da sind.

heatnexus.rediscover braucht es nur nach einem Umbau an der Heizung — ein neuer Heizkreis, ein neues Modul. Der Dienst meldet danach je Anlage zurück, was gefunden wurde.

Fehlersuche

Die Fälle, die in den Diskussionen immer wieder auftauchen — nach Symptom sortiert.

Die Einrichtung schlägt fehl

„Anmeldung abgelehnt” — gefragt ist der Zugang der Weboberfläche der Anlage, nicht der eines Portals. Ab Werk sind das USER und Service, beide mit dem Passwort 123. Wurde es einmal geändert, gilt das neue sofort auch hier — dann in Home Assistant über Neu anmelden nachziehen.

Wie man ein unbekanntes Passwort wiederfindet — am Gerät, in der Weboberfläche oder über Windhager Connect — steht mit allen Schritten unter Passwort herausfinden.

„Verbindung nicht möglich” — vorher im Browser prüfen: Unter http://192.0.2.10 (die IP der eigenen Anlage) muss die Weboberfläche des InfoWIN Touch erscheinen. Kommt dort nichts, liegt es nicht an HeatNexus. Häufigste Ursachen: Die Steuerung hängt in einem anderen Netzsegment, oder das Netzwerkmodul ist nicht freigeschaltet.

„Einrichtung noch nicht bereit” — der erste Durchlauf liest Struktur und Kernwerte und darf dafür bis zu zwei Minuten brauchen. Bricht er ab, versucht Home Assistant es von selbst erneut. Bleibt es dabei, antwortet die Steuerung zu langsam — meist, weil parallel noch etwas anderes auf sie zugreift.

Es fehlen Entitäten

Erst die deaktivierten einblenden. Die Serviceebene wird gelesen, ihre Entitäten entstehen aber deaktiviert. In der Geräteansicht steht dafür ein Filter Deaktivierte Entitäten anzeigen. Wer sie dauerhaft aktiv haben will, setzt in den Optionen den Haken Fortgeschrittene Werte aktivieren.

Dann die Bedienebenen prüfen. Die Werksebene ist ab Werk aus. Was in keiner Ebene der mitgelieferten Datenbank steht, gilt als Werksebene und erscheint nur mit dieser Auswahl.

Nach einem Umbau an der Heizung — neuer Heizkreis, neues Modul — den Dienst heatnexus.rediscover aufrufen. Er verwirft den gespeicherten Stand und liest alles neu.

Nach einer Aktualisierung ist nichts zu tun. Der gespeicherte Stand wird sofort hergestellt und im Hintergrund abgeglichen. Neue Entitäten melden sich von selbst.

Entitäten ohne Datenpunkt

Liefert die Anlage einen Wert nicht mehr, werden die betroffenen Entitäten abgeschaltet und bleiben stehen. Name, Symbol, Bereich und Verlauf bleiben damit erhalten. Kommt der Wert zurück, sind sie sofort wieder da.

Sollen sie ganz verschwinden, steht unter Einstellungen → System → Reparaturen ein Eintrag mit ihrer Anzahl. Auf Bestätigung löscht er sie samt Verlauf.

Eine abgewählte Bedienebene ist etwas anderes: Das ist eine Entscheidung, ihre Entitäten werden gleich entfernt und beim Wiederdazuwählen neu angelegt.

Ein Wert bleibt leer

Antwortet die Steuerung auf einen Datenpunkt mit 404 oder mit 409 und „invalid Identifier”, gibt es ihn auf dieser Anlage nicht — die Entität wird gar nicht erst angelegt. Das ist kein Fehler, sondern die Antwort der Anlage.

Bleibt eine vorhandene Entität leer, steht dort None und nicht 0. Das ist Absicht: Eine fehlende Messung ist keine Null. Wer in einer Automation darauf prüft, prüft auf unavailable oder unknown, nicht auf den Zahlenwert.

Schreibbare Datenpunkte, die sich nicht lesen lassen, bleiben trotzdem bedienbar. Sie zeigen keinen Zustand an, nehmen aber Befehle an.

Etwas lässt sich nicht verstellen

Der Datenpunkt ist schreibgeschützt. Meldet die Steuerung writeProt, legt HeatNexus statt des Bedienelements den lesenden Zwilling an. Das ist eine Auskunft der Anlage, keine Entscheidung der Integration.

Die Ebene ist nicht freigegeben. Service- und Werksebene sind ohne den Haken Fortgeschrittene Werte bedienbar machen nur lesbar.

Der Heizkreis ist aus. Eine Solltemperatur lässt sich in den Betriebsarten Standby und WW-Betrieb nicht setzen. Die Anlage würde dabei nur einen Timer stellen, ohne zu heizen — deshalb wird der Schreibversuch abgelehnt statt still verschluckt.

Die Änderung springt zurück. Geschriebene Werte werden sofort angezeigt und erst durch den nächsten Abruf bestätigt. Nimmt die Anlage den Wert nicht an, fällt die Anzeige nach kurzer Zeit auf den echten Stand zurück.

Dashboard oder Oberfläche fehlen

Beide sind Schalter in den Optionen. Das mitgelieferte Dashboard wird bei jedem Öffnen neu gebaut und lässt sich deshalb nicht bearbeiten. Wer ein eigenes will, ruft den Dienst heatnexus.dashboard_ausgeben auf, legt ein neues Dashboard an und fügt den Text im Rohkonfigurations-Editor ein.

Meldungen stehen noch da

Die Störungsanzeige wird gelesen, nicht quittiert. Verschwindet die Meldung an der Anlage, verschwindet auch die Anzeige. Der Dienst heatnexus.meldungen_loeschen leert nur die von HeatNexus geführte Liste in Home Assistant — der Störspeicher am Bediengerät bleibt unberührt und wird wie gewohnt dort zurückgesetzt.

Etwas melden

Zum Melden gehören zwei Dinge:

  1. Der Diagnose-Export. In der Geräteansicht der Integration unter den drei Punkten → Diagnose herunterladen. Darin steht, was HeatNexus gefunden hat, ohne Passwort.
  2. Was die Anlage ist — Baureihe des Kessels und welche Module dranhängen.

Beides in ein Issue oder in die Diskussionen.

Für Anlagen, die noch nicht abgedeckt sind, gibt es ein Sondenwerkzeug. Es ist eine einzelne Python-Datei, braucht nichts außer der Standardbibliothek, verändert nichts an der Anlage und läuft im Betrieb nicht mit:

python tools/heatnexus_probe.py all 192.0.2.10

Ohne Argument startet es geführt. Die Ergebnisse landen als JSON, CSV und Bericht im Ordner probe/.

Die Oberfläche

HeatNexus bringt eine eigene Seite in der Seitenleiste von Home Assistant mit. Hier steht, was darauf zu sehen ist — damit man es beurteilen kann, ohne die Integration erst installieren zu müssen.

Rundgang durch die Oberfläche: Übersicht, Störung, Steuerung, Wartung, Zeitprogramme

Alle Werte im Bild sind erfunden, der Aufbau ist echt: Aufgenommen wird die ausgelieferte Oberfläche selbst.

Was der Rundgang zeigt

Übersicht. Oben die Heizungsübersicht: je Anlagenteil ein Leitwert, so wie das Bediengerät der Anlage ihn zeigt — am Kessel die Kesseltemperatur, am Puffer die obere, am Heizkreis die Raumtemperatur. Darunter das Anlagenschaubild, dann der Systemstatus mit Betriebszustand, Außentemperatur, Kesselleistung, Brennstoff, Vorratsbehälter und den Restlaufzeiten.

Schaubild in Bewegung. Die Pumpen drehen sich, solange sie fördern, und die Bänder auf Vor- und Rücklauf zeigen die Richtung. Im Rundgang läuft neben Kessel, Puffer und Heizkreis auch die Zirkulation — an den senkrechten Stichleitungen sieht man, wohin die Wärme gerade geht.

Störung. Liegt eine Meldung an, wechselt der Balken oben von „Anlage in Ordnung” auf „Störung anliegend”, und die Störungskarte nennt den Klartext des Herstellers samt Abhilfe. Verschwindet die Meldung an der Anlage, verschwindet auch die Anzeige — sie wird nicht quittiert, sondern gelesen.

Steuerung. Was man an der Anlage wirklich verstellt: Sollwert des Heizkreises, Eco und Comfort als befristete Übersteuerung, die Betriebswahl, Warmwasser mit Sollwert und Einmalladung, dazu die Tasten am Kessel. Wo ein Fehlgriff Arbeit macht oder Brennstoff kostet, kommt vorher eine Rückfrage.

Im Bild läuft dabei beides mit: Am Heizkreis steht „Vorgabe noch bis 10:09” samt „abbrechen” — ein von Hand verschobener Sollwert überstimmt das Zeitprogramm nur auf Zeit. Und die Warmwasserkarte zeigt eine laufende Einmalladung: Die Betriebsart meldet „Warmwasser Einmalladung”, die Taste heißt so lange „Warmwasser laden abbrechen”. Erkannt wird das an der Betriebsart, nicht am Auslöser — der fällt zurück, sobald die Anlage den Auftrag angenommen hat.

Wartung. Restlaufzeiten bis Ascheentleerung, Hauptreinigung und Wartung, der Brennstoff, die Zählerstände.

Zeitprogramme. Je Programm ein Wochenraster: Blöcke wie „Mo–Fr” und „Sa, So”, darin die Schaltzeiten als Balken, darunter als Text. Bearbeitet wird in Blöcken und gespeichert als ganzes Programm — so, wie die Anlage es führt.

Der Reiter Verlauf fehlt im Rundgang. Er benutzt die Verlaufskarte von Home Assistant, und die zeichnet nur mit einer laufenden Anlage dahinter. Eine leere Karte im Bild würde also etwas Falsches zeigen.

Wie das Bild entsteht

Es ist kein Nachbau. Aufgenommen wird frontend/heatnexus-panel.js selbst, mit frontend/stil.js, in einem kopflosen Browser:

  • Die Aufteilung rechnet panel.panel_daten über eine Beispielanlage (tools/beispielanlage.py) — dieselbe, aus der auch das Anlagenschaubild im README entsteht.
  • Die Zustandstabelle von Home Assistant wird nachgebildet. Je Auftritt lassen sich einzelne Zustände überschreiben; so entsteht die Störung.
  • Die Oberfläche hängt an genau einem fremden Element, ha-icon. Es wird mit den Symbolpfaden bedient, die das installierte Home-Assistant-Frontend mitbringt — die Symbole sind also die echten, nicht nachgezeichnet.
python tools/build_panel_rundgang.py

Damit kann das Bild nicht veralten wie ein von Hand gemachter Bildschirmabzug: Ändert sich die Oberfläche, ändert sie sich beim nächsten Lauf mit.

Erfundene Werte, echte Struktur. Kein Datenpunkt im Bild stammt von einer Anlage; Namen und Adressen sind die der Geräte-Datenbank, die Zahlen sind gewählt.

Anlagenschaubild als Karte

Anlagenschaubild in Bewegung: der Kessel startet, der Puffer lädt, Heizkreis und Warmwasser werden warm

Das Anlagenschaubild gibt es nicht nur in der mitgelieferten Oberfläche, sondern auch als Lovelace-Karte. Damit lässt es sich in ein selbst gebautes Dashboard hängen – mit Werten, laufenden Pumpen und Glutbett wie in der Oberfläche.

Einrichten

Die Karte steht ohne Zutun bereit, sobald HeatNexus eingerichtet ist. Kein Eintrag unter Einstellungen → Dashboards → Ressourcen nötig.

Dashboard bearbeiten → Karte hinzufügen → nach „HeatNexus” suchen.

Oder in YAML:

type: custom:heatnexus-schaubild

Einstellungen

Feld Bedeutung Vorgabe
anlage Kennung oder Name der Anlage, alle für sämtliche die erste gefundene
farbsatz auto, dunkel, hell, terrakotta, petrol, pflaume auto
schrift klein, normal, gross, sehr_gross normal
animation Pumpen und Leitungen bewegen sich true
pumpen Pumpen stehen als Marke im Bild true
mischer Mischerstellung steht im Bild true
zeichnungen je Anlagenteil eine andere Bauteilzeichnung wie erkannt
liste rechts oder unten – wo die Werteliste steht rechts
zusatzwerte Entitäten für die Werteliste neben dem Bild leer
zeilen Aufbau der Zeilen in der Liste siehe unten
titel_bild Überschrift über dem Bild, leer blendet sie aus Anlagenübersicht
titel_liste Überschrift über der Liste, leer blendet sie aus Werte
teile_aus Anlagenteile, die nicht gezeichnet werden leer
werte je Anlagenteil die Werte, die im Bild stehen Vorgabe der Anlage

auto folgt dem Erscheinungsbild von Home Assistant. Die Schrift der Marken wächst mit der Kartenbreite; schrift verschiebt das Maß nach oben oder unten.

Dieselbe Anlage in allen fünf Farbsätzen: Dunkel, Hell, Terrakotta, Petrol, Pflaume

Ein Farbsatz färbt Gehäuse, Rahmen und Schrift. Vor- und Rücklauf bleiben in jedem Satz rot und blau — das ist eine Auskunft, keine Gestaltung.

Alles davon lässt sich im Karteneditor einstellen, YAML ist nicht nötig.

Beispiel mit zwei Anlagen nebeneinander:

type: horizontal-stack
cards:
  - type: custom:heatnexus-schaubild
    anlage: Heizhaus
    farbsatz: petrol
  - type: custom:heatnexus-schaubild
    anlage: Wohnhaus
    farbsatz: petrol

Eigene Zeichnungen

Welche Zeichnung ein Anlagenteil bekommt, entscheidet die Erkennung — Hackgut, Pellets, Scheitholz, Gas/Öl, Wärmepumpe. Wer eine andere will, wählt sie im Editor unter Werte im Schaubild → Zeichnungen; Warmwasser und Zirkulation stehen dort ebenfalls.

zeichnungen:
  PuroWIN: kessel-pellets
  UML Heizkreis-zirkulation: modul

Die Werteliste

Neben dem Bild steht eine Liste, die frei zusammengestellt wird — Werte der Anlage und beliebige andere Entitäten nebeneinander. Im Karteneditor führt ein Klick auf eine Zeile zu ihren Einzelheiten: Name, Symbol, Aufbau und wo das Anlagenteil steht.

Feld unter zeilen Bedeutung Vorgabe
aufbau name_links, wert_rechts oder kompakt name_links
teil unter_wert, unter_name oder aus unter_wert
symbol an oder aus an

Je Eintrag lässt sich das überschreiben, dazu kommen name, beschriftung (das Anlagenteil), symbol, farbe, einheit und klick. Ein Eintrag ist entweder die Entität allein oder ein Satz eigener Angaben:

type: custom:heatnexus-schaubild
zeilen:
  aufbau: name_links
  teil: unter_wert
zusatzwerte:
  - sensor.purowin_kesseltemperatur
  - entity: sensor.heizkreis_vorlauftemperatur
    name: Vorlauf oben
    symbol: mdi:radiator
    teil: aus
  - entity: sensor.pv_ertrag_heute
    name: PV heute
    beschriftung: Heizhaus
    symbol: mdi:solar-power
    einheit: false

Das Symbol kommt ohne Angabe von HeatNexus: Flamme am Kessel, Heizkörper am Vorlauf, Tank am Puffer. Fremde Entitäten behalten ihr eigenes.

Was die Karte zeigt

Dieselbe Zeichnung wie die Oberfläche: Kessel, Puffer, Heizkreise, Warmwasser und Zirkulation in der Reihenfolge des Wärmeflusses, dazu die Messwerte an ihren Kästen. Ein Klick auf einen Wert öffnet die Detailansicht der Entität.

Die Zeichnung entsteht aus dem, was die Anlage meldet – es gibt kein festes Bild und keine Rollenliste, in die eine Anlage passen müsste. Was fehlt, erscheint nicht.

Farben

Der Server schickt die Zeichnung einmal und dazu je Farbsatz eine Tabelle; umgefärbt wird im Browser. Ein weiterer Farbsatz kostet dadurch nichts – und das Umschalten des Erscheinungsbildes wirkt sofort, ohne dass etwas nachgeladen wird.

Wenn nichts erscheint

  • „Custom element doesn’t exist: heatnexus-schaubild” – Home Assistant hat das Modul noch nicht geladen. Einmal die Seite neu laden. Bleibt es dabei, hilft ein Neustart von Home Assistant.
  • „Noch keine Anlage eingelesen.” – Die Erkennung läuft noch. Nach dem ersten Einlesen steht das Bild von selbst da.
  • „Diese Anlage gibt es nicht mehr.” – Der Wert unter anlage passt zu keiner vorhandenen Anlage. Ohne Angabe nimmt die Karte die erste.

Nach einer Aktualisierung von HeatNexus zeigt eine bereits offene Seite weiterhin die alte Fassung der Karte: Ein Browser nimmt einen Kartentyp je Seitensitzung nur einmal an, und der Typ heißt in jeder Fassung gleich – er steht so in den Dashboards der Nutzer. Ein Neuladen mit Strg+Umschalt+R (macOS: Cmd+Umschalt+R) holt die neue.

Regelung

Warum wird der Kessel auf 76 °C geheizt, wenn für den Puffer 60 °C eingestellt sind? Warum bleibt die Pufferladung aus, obwohl unten nur 40 °C gemessen werden?

Die Anlage zeigt viele Temperaturen, aber nicht, wie sie zusammenhängen. Dahinter stehen wenige Rechenregeln. Dieser Abschnitt erklärt sie und zeigt, welche Einstellung was bewirkt.

Alle genannten Zahlen sind Werkseinstellungen. Was an einer Anlage wirklich eingestellt ist, führt HeatNexus als Entität; die Adresse steht jeweils dabei.

Der Sollwert wird aus dem Bedarf berechnet

Für den Pufferspeicher ist keine feste Temperatur eingestellt. Die Regelung berechnet seinen Sollwert aus dem, was gerade gebraucht wird — meist aus dem Warmwasserkreis oder einem Heizkreis. Auf diesen Bedarf kommen zwei Aufschläge:

Warmwasser-Sollwert                50 °C
+ WW-Überhöhung        16/5/1     +10 K
= Puffer-Sollwert      16/1/15     60 °C

+ Hysterese            16/9/35     +16 K
= Kessel-Sollwert      14/1/7      76 °C

Der erste Aufschlag hält den Puffer wärmer als das Warmwasser. Ohne ihn ließe sich der Boiler nicht aufheizen. Der zweite hebt die Kesseltemperatur darüber hinaus an, damit nicht bei jeder kleinen Abweichung nachgeheizt werden muss.

Ohne Bedarf beträgt der Puffer-Sollwert 0. Dann findet keine Ladung statt, unabhängig von der Speichertemperatur. Das ist der häufigste Grund für die Frage, warum die Anlage nicht anspringt.

Wann geladen wird

Die Ladung beginnt nicht beim Sollwert, sondern eine halbe Hysterese darunter:

Puffer-Sollwert  60 °C
− Hysterese/2    − 8 K
= Einschaltpunkt 52 °C   am oberen Fühler (TPE)

Sinkt der obere Fühler unter diesen Wert, wird Wärme angefordert. Der untere Fühler (TPA) hat auf den Beginn der Ladung keinen Einfluss.

HeatNexus legt beide Größen als eigene Werte an: Einschaltpunkt ist die Temperatur aus der Rechnung oben, Einschaltpunkt Delta der Abstand des Fühlers dahin in Kelvin. Das Delta ist der Wert, auf den sich eine Automation setzen lässt: „in zwei Kelvin fordert die Anlage an”.

Wann die Ladung endet

Sobald der Bedarf gedeckt ist. Nicht, wenn der Puffer voll ist.

Erreicht das Warmwasser seine Solltemperatur, sinkt der Puffer-Sollwert auf 0 und die Ladung endet. Im unteren Speicherbereich kann es dann noch kalt sein.

Für die Nutzung als Wärmevorrat ist das der entscheidende Punkt: Im Automatikbetrieb wird der Puffer nie durchgeladen. Maßgeblich ist der Bedarf des Augenblicks, ein Vorratsziel gibt es nicht.

Wann der Brenner startet

Der Brenner startet, sobald die Kesseltemperatur unter den Sollwert minus Hysterese sinkt:

Kessel-Sollwert            76 °C
+ Hysterese Brenner EIN    − 5 K     Adresse 9/21, negativ angegeben
= Brenner startet bei      71 °C

Zwei Werte begrenzen das Ergebnis nach oben:

Adresse Bedeutung ab Werk
12/39 Maximalwert der Solltemperatur 80 °C
9/57 Solltemperatur bei externer Wärmeanforderung 80 °C

12/39 ist eine harte Obergrenze. Liegt sie unter dem berechneten Sollwert, wird gekappt. Eine höhere Überhöhung oder Hysterese bleibt dann wirkungslos.

Was welche Einstellung bewirkt

Einstellung Wirkung
WW-Überhöhung 16/5/1 Bei gleichem Warmwasserbedarf steigt der Puffer-Sollwert. Wirkt nur bei Warmwasser-Anforderung.
Hysterese 16/9/35 Ein größerer Wert erhöht die Kesseltemperatur und verzögert den Beginn der Ladung. Beides zugleich, denn die Hysterese wirkt nach oben und nach unten.
Puffer Minimaltemperatur 16/9/32 Untergrenze für den Speicher.
Puffer Maximaltemperatur 16/10/31 Obergrenze für den Speicher.
Betriebswahl 16/20/15 Bestimmt, ob der Bedarf oder das Zeitprogramm den Sollwert liefert.
Minimale Laufzeit 16/20/28 Eine begonnene Ladung läuft mindestens so lange weiter, auch wenn der Bedarf vorher entfällt.

Die Betriebswahl entscheidet über alles

Am Pufferspeicher steht eine Auswahl, die leicht übersehen wird:

Wert Bedeutung Wirkung
0 Standby keine Anforderung, der Speicher bleibt kalt
1 Automatikbetrieb der Bedarf bestimmt den Sollwert, das Zeitprogramm wirkt nicht
2 Festbrennstoffbetrieb für Handbeschickung
3 Pufferbetrieb  
4 Auto mit Zeitprogramm das Zeitprogramm des Puffers bestimmt den Sollwert
6 Handbetrieb  
7 Kaminkehrerfunktion  

Bei 1 bleibt das Zeitprogramm des Puffers ohne Wirkung. Einstellen lässt es sich, ausgewertet wird es nicht. Erst bei 4 bestimmt es den Sollwert, und zwar unabhängig vom aktuellen Bedarf.


Anwendungsfälle

Puffer gezielt durchladen

Zum Beispiel abends, wenn für den nächsten Tag wenig Sonne gemeldet ist und von der Solaranlage kein Beitrag zu erwarten ist.

  1. Betriebswahl 16/20/15 auf 4 — Auto mit Zeitprogramm setzen
  2. Im Zeitprogramm des Puffers die gewünschte Temperatur eintragen, über den Dienst heatnexus.set_time_program
  3. Am nächsten Morgen zurück auf 1 — Automatikbetrieb

Damit richtet sich die Ladung nach dem Plan statt nach dem Bedarf. Für eine Automation, die eine Solarprognose auswertet und die Betriebswahl umstellt, genügt ein einziger Schreibvorgang.

Anforderung unterbinden

Betriebswahl auf 0 — Standby setzen. Danach wird keine Wärme mehr angefordert.

Damit entfällt allerdings auch die Notversorgung. Um lediglich die Ladung zu begrenzen, eignen sich die WW-Überhöhung oder die Maximaltemperatur besser.

Warmwasser wärmer, ohne den Puffer stärker zu heizen

Getrennt geht das nicht. Der Puffer-Sollwert wird aus dem Warmwasser-Bedarf berechnet und steigt bei gleichbleibender Überhöhung mit. Für einen wärmeren Boiler bei gleicher Puffertemperatur muss die Überhöhung im selben Zug gesenkt werden.

Wärme von Hand anfordern

Einen Datenpunkt „jetzt anfordern” gibt es nicht. Ein Eingriff läuft über die Bedingungen, unter denen die Regelung selbst anfordert:

Ziel Weg
jetzt laden Betriebswahl auf 4, dazu ein Zeitprogramm mit hoher Temperatur
nie laden Betriebswahl auf 0
tiefer laden Puffer Minimaltemperatur anheben
heißer liefern Solltemperatur ext. Wärmeanforderung anheben, an der liefernden Seite

Zwei Anlagen im Verbund

Steht der Kessel im Nebengebäude und versorgt beide Häuser, arbeiten zwei Regelkreise zusammen. Die Verständigung läuft über ein Pumpen- und Relaismodul, bei Windhager ZSP genannt.

Auf der anfordernden Seite schaltet der Brenner-Ausgang 16/1/100, sobald die Puffertemperatur unter die Schaltschwelle sinkt. Das ist ein Relais und kein Messwert; in HeatNexus erscheint es als Ja/Nein-Sensor.

Auf der liefernden Seite nimmt das ZSP die Anforderung an. Die Kesseltemperatur wird daraus mit der vollen Hysterese berechnet:

Solltemperatur ext. Wärmeanforderung   16/9/57    60 °C
+ Hysterese                            16/9/35   +16 K
= Analog-Sollwert am ZSP               20/0/95    76 °C

Beide Seiten rechnen also unterschiedlich. Auf der anfordernden Seite beginnt die Ladung bei Sollwert minus halber Hysterese, auf der liefernden gilt Sollwert plus voller Hysterese.

Dazwischen liegt eine dritte Stufe, die leicht übersehen wird: Die Anforderung wird zuerst aus dem Vorrat des liefernden Puffers gedeckt. Erst wenn dessen oberer Fühler unter Sollwert minus halbe Hysterese sinkt, wird der Kessel angefordert.

Die vollständige Kette hat damit vier Stufen:

Verbraucher meldet Bedarf
  → anfordernder Puffer schaltet seinen Brenner-Ausgang
    → ZSP überträgt den Sollwert
      → liefernder Puffer fordert den Kessel an
        → Brenner startet

Das Pumpen- und Relaismodul

Ein ZSP ist ein Schaltgerät ohne feste Aufgabe. Vier Ja/Nein-Schalter legen fest, was es tut, und sie schließen einander nicht aus:

Adresse Rolle
29/0 Sammelalarm
29/1 Pumpensteuerung, regelt eine Pumpe über die Drehzahl
29/2 Ext. Wärmeanforderung, nimmt eine Anforderung von außen an
29/3 Relaisfunktion, schaltet einen Kontakt

HeatNexus wertet diese Schalter aus. Steht 29/1 auf Nein, erscheinen Pumpendrehzahl und Kesseltemperatur des Moduls gar nicht erst. Diese Abhängigkeit steht in den Herstellerunterlagen und wird beim Einlesen ausgewertet. Was an einer Anlage keine Aufgabe hat, wird also auch nicht als Entität angelegt.

Drei Sollwerte für drei Anforderungsarten

Steht 29/2 auf Ja, führt das Modul drei Sollwerte nebeneinander:

Adresse Name gilt für
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung digitale Anforderung Heizung
20/23 Digital-Sollwert WWK digitale Anforderung Warmwasser
0/95 Analog-Sollwert stufenlose Anforderung über 0–10 V

Welcher davon gilt, hängt an der Verdrahtung; das Modul hat getrennte Eingänge für Heizung und Warmwasser. Im Betrieb zeigt 0/95 den gerade angeforderten Wert und ist damit der zuverlässigste Anzeiger für eine anliegende Anforderung.

Der Pumpenausgang

Bei aktivem 29/1 gibt das Modul eine Drehzahl aus. Eine eigene Regelgröße liegt dabei nicht vor, deshalb läuft die Pumpe mit der eingestellten Mindestdrehzahl 20/14. Sie schaltet mit der Anforderung ein und aus, ohne zu modulieren.

Zusätzlich führt das Modul einen eigenen Fühler 0/7. Er sitzt an der Übergabestelle und steigt, sobald gefördert wird.

Vorlagen und Dienste

HeatNexus liefert sechs Automations-Vorlagen und sechs Dienste mit. Die Vorlagen landen bei der Einrichtung unter blueprints/automation/heatnexus/ und werden mit jeder neuen Fassung aufgefrischt; welche mitkommen, steht in den Optionen.

Automations-Vorlagen

Störung melden

Meldet sich, sobald die Anlage eine Störung anzeigt, wiederholt die Meldung auf Wunsch und meldet die Entwarnung.

Ausgewertet wird der Sensor Störung gemeldet, nicht der angezeigte Text. Damit hängt die Automation nicht an einer Formulierung und läuft auch bei mehreren gleichzeitigen Meldungen richtig. Jeder Anlagenteil hat einen eigenen Sensor dieser Art; für den Kessel genügt meist einer.

In der Aktion stehen stoerungstext, anzahl und anlagenteil bereit.

Wartungswarnung mit Erinnerung

Dreistufige Warnung für eine Restlaufzeit: Vorwarnung bei der ersten Schwelle, Warnung bei der zweiten, danach Erinnerung in festem Abstand. Erledigt ist die Sache, sobald die Restlaufzeit wieder über der Rückstellschwelle liegt — den Zähler setzt die Anlage nach der Arbeit selbst zurück.

Je Zähler eine Automation. Am PuroWIN sind das Laufzeit bis Ascheentleerung, Laufzeit bis Hauptreinigung und Laufzeit bis Wartung. Helfer werden keine gebraucht, den Zustand hält die Automation selbst.

Brennstoffvorrat niedrig

Meldet sich, wenn der Vorratsbehälter leer ist, und erinnert daran, solange sich nichts ändert.

Ausgewertet wird der Sensor Vorratsbehälter Status. Er ist keine Füllstandszahl, sondern eine Zustandsmeldung — am PuroWIN voll, teilgefüllt, leer und Fehler Vorratsbehälter. Welche davon eine Meldung wert sind, wird als Text eingetragen, genau so, wie der Sensor sie anzeigt.

Heizkreis bei Abwesenheit absenken

Senkt einen Heizkreis ab, sobald niemand mehr zu Hause ist, und stellt bei der Rückkehr den vorherigen Betrieb wieder her. Die Betriebsart wird vor dem Absenken gemerkt. Zur Auswahl stehen Absenkbetrieb, Standby und Heizbetrieb.

Betriebsdauer erfassen

Zählt, wie lange die Anlage tatsächlich gelaufen ist — anhand der Betriebsart und der Zustände, die als Ruhe gelten.

Legionellenschutz nachbilden

Führt den Warmwasserspeicher in festem Turnus auf eine erhöhte Temperatur, indem die Einmalladung dafür benutzt wird. Gedacht für Anlagen, deren Regler die eingebaute Funktion nicht führt — dort gibt es keinen Datenpunkt, den man einschalten könnte. Nach dem Lauf wird alles zurückgestellt: Ladung aus, Ladetemperatur zurück, Betriebswahl zurück.

Verbrühungsgefahr. Wasser mit 60 °C verbrüht die Haut in wenigen Sekunden. Diese Vorlage nur einsetzen, wenn hinter dem Speicher eine thermostatische Verbrühschutz-Armatur sitzt und die Zapftemperatur begrenzt. Nachtstunden als Vorgabe sind kein Ersatz dafür.

Kein zertifizierter Legionellenschutz. Die Vorlage ahmt nach, was der Regler sonst selbst täte. Sie prüft nicht, ob jede Leitung die Temperatur erreicht, und ersetzt keine Anlage nach DVGW W 551.

Dienste

Dienst Ziel Wofür
rediscover Verwirft den Erkennungsstand und liest die Anlage neu ein. Nach Umbauten.
set_vorgabe Thermostat Befristete Raumtemperatur, dieselbe, die die Anlage „Eco / Comfort” nennt.
set_current_temp_compensation Thermostat Verschiebt die gemessene Raumtemperatur um einen festen Betrag.
set_time_program Zeitprogramm-Sensor Schreibt ein Wochenprogramm.
meldungen_loeschen Sensor Leert die Meldungsliste in Home Assistant.
dashboard_ausgeben Gibt das mitgelieferte Dashboard als YAML zurück.

Befristete Vorgabe

Temperatur zwischen 10 und 30 °C, Dauer bis 400 Minuten. 0 beendet eine laufende Vorgabe sofort. Danach stellt die Anlage von selbst auf die Betriebswahl zurück, die Zeitprogramme bleiben unverändert. Steht der Kreis auf Standby oder WW-Betrieb, wird für die Dauer in ein Heizprogramm geschaltet und anschließend zurückgesprungen.

action: heatnexus.set_vorgabe
target:
  entity_id: climate.heizkreis_erdgeschoss
data:
  temperature: 21.5
  duration: 180

Behaglichkeitskorrektur

Für Fühler, die dauerhaft zu warm oder zu kalt messen, weil sie ungünstig hängen. Der Betrag liegt zwischen −3 und +3 K und wird auf die gemessene Raumtemperatur aufgeschlagen.

Zeitprogramm setzen

Zwei Wege. Vereinfacht über switch_points — mit weekdays, sonst gilt es täglich:

action: heatnexus.set_time_program
target:
  entity_id: sensor.heizkreis_erdgeschoss_zeitprogramm
data:
  weekdays: ["Mo", "Di", "Mi", "Do", "Fr"]
  switch_points:
    - { time: "06:00", value: 21 }
    - { time: "22:00", value: 18 }

Oder über blocks mit voller Kontrolle über mehrere Wochentag-Gruppen:

action: heatnexus.set_time_program
target:
  entity_id: sensor.heizkreis_erdgeschoss_zeitprogramm
data:
  blocks:
    - weekdays: ["Mo", "Di", "Mi", "Do", "Fr"]
      switch_points:
        - { time: "06:00", value: 21 }
        - { time: "22:00", value: 18 }
    - weekdays: ["Sa", "So"]
      switch_points:
        - { time: "07:00", value: 21 }
        - { time: "23:00", value: 18 }

blocks überschreibt switch_points und weekdays, wenn beides angegeben ist. Geschrieben wird nur der Inhalt: HeatNexus liest das Objekt vorher, tauscht den Wert aus und lässt die Hülle der Anlage unangetastet.

Dashboard ausgeben

Das mitgelieferte Dashboard wird bei jedem Öffnen neu gebaut und ist deshalb nicht bearbeitbar. Der Dienst gibt es als YAML zurück — damit lässt sich ein eigenes Dashboard anlegen: neues Dashboard erstellen, Rohkonfigurations-Editor öffnen, Text einfügen. Ab da gehört es dir und ändert sich nicht mehr mit.

Datenpunkte

Erzeugt aus device_db.json – nicht von Hand ändern. Neu erzeugen mit python tools/build_datenpunkte_doku.py.

Die Integration erkennt Datenpunkte auf zwei Wegen: über kuratierte Tabellen in const.py (fester Name, Einheit, Kategorie, Symbol) und über diese Geräte-Datenbank, die die Bedienebenen je Funktionstyp beschreibt. Welche davon tatsächlich angelegt werden, entscheidet die Anlage: Nicht vorhandene werden entfernt, schreibgeschützte nur lesend angelegt.

Eine OID ist <gn>/<mn>; die vollständige Adresse lautet /1/<nodeId>/<fctId>/<gn>/<mn>/0. Siehe Geräteschnittstelle.

Funktionstypen

Die Anlage meldet je Funktion nur eine Zahl. Was sie bedeutet, ist aus der Parameterliste des Herstellers abgeleitet – welche Datenpunkte ein Typ führt, sagt, was er ist. Nicht aus dem Namen raten, den ein Installateur vergeben hat.

fctType Funktion woran erkennbar Info Betreiber Service Werk
1 Heizkreis (Infinity PLUS) Heizkurve, Kühlgrenzen, Estrichprogramm 14 17 35
2 Warmwasser WW-Programm, Hygiene-Programm, Zirkulationspumpe 11 17 8 4
4 Kaskade / hydraulische Weiche Folgeschaltung, Zusatzkessel ZSK 7 17 25
5 Solar Kollektortemperatur, Kollektor spülen, Hydraulikschema 15 6 8
6 Kessel (Gas / Öl) Ionisationsstrom, Anlagendruck, Netzbetriebsstunden 10 13
7 Wärmepumpe COP, Silentmode, Betriebsstunden Heizen/Warmwasser 23 10 50 74
8 E-Heizung / Zusatzheizung Aktuelle Stufe, Betriebsstunden Stufe 1–3 9 10 23
9 Kessel (BioWIN) Laufzeit bis Reinigung, Brennstoffverbrauch, Sonden 21 27 103 376
10 Kessel (Automatik-/Zusatzkessel) Startverzögerung, O2-Signal 18 6 39
14 Heizkreis (UML / UMLZ) wie 1, ältere Baureihe, Warmwasser inbegriffen 19 28 49 13
15 Umschaltung Automatikkessel / Festbrennstoff / Puffer, Umschaltventil 8 1 20
16 Puffer (B-PLMi) TPE, TPA, TPT, Pufferladepumpe 15 2 16
20 ZSP Pumpen-/Relaismodul Pumpensteuerung, ext. Wärmeanforderung, Sammelstörung 6 16 6
21 Puffer Puffertemperatur oben/mitte/unten, Beladegrad 13 5 21
24 Pumpe Wärmeerzeuger / Schichtladung Rücklaufhochhaltung, Mischer 5 16
25 Kessel (PuroWIN) Hackgut und Pellets 10 24 64 289
26 Wärmepumpe (Energiemanagement) Stromtarife, PV-Eingang, SG Ready 5 19 5 57
27 Wärmepumpe Betriebsphase, Wärmemenge Heizen/Kühlen, E-Heizung 21 15 47

fctType -1 sind die internen Netzwerkvariablen (NV's); sie tragen keine Datenpunkte und werden übersprungen.

Bedienebenen

  • Info – Messwerte und Zustände, immer aktiv.
  • Betreiber – bedienbare Parameter, als Select, Number, Switch, Time oder Date, aktiv.
  • Service – Fachparameter (Heizkurve, Grenzwerte, Estrichprogramm). Angelegt, aber deaktiviert; je Entität in Home Assistant aktivierbar.
  • Werk – Herstellerparameter. Nur sichtbar, wenn ausdrücklich gewählt.

Datenpunkte je Funktionstyp

fctType 1 – Heizkreis (Infinity PLUS)

OID Name Ebene
0/0 Aussentemperatur Info
0/1 Raumtemperatur Aktueller Wert Info
0/2 Vorlauftemperatur Aktueller Wert Info
1/1 Raumtemperatur Sollwert Heizen Info
1/2 Vorlauftemperatur Sollwert Info
2/9 Betriebsart Info
2/10 Dauer Betreiber
2/70 Datum Info
2/72 Uhrzeit Info
3/2 TA Absenkbetrieb Service
3/4 Temperatur Betreiber
3/7 Kompensation Service
3/21 TA Heizbetrieb Service
3/30 Nachstellzeit Service
3/50 Betriebswahl Betreiber
3/51 Heizbetrieb Betreiber
3/53 Absenkbetrieb Betreiber
3/58 Behaglichkeit Korrekturwert Betreiber
3/61 Programm 1 Betreiber
3/62 Programm 2 Betreiber
3/63 Programm 3 Betreiber
3/78 Urlaubsprogramm bis Datum Betreiber
4/60 Programm Service
4/63 T-Beharrung Service
4/64 Dauer Beharrung Service
4/65 T-Aufheizphase Service
4/66 T-Abkühlphase Service
4/67 Dauer T-Änderung Service
4/77 Anzahl Heizkreise Service
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
5/8 WW-Ladung max. Ladevorrang Service
7/1 Kesseltemp.-Überhöhung Heizkreis Service
7/2 Vorlauf min. Service
7/8 Vorlauf max. Service
7/76 Heizkreis Service
39/112 MAC-Adresse Info
58/28 Heizkurve Niveau Service
58/29 Heizkurve Neigung Service
58/48 Heizkreispumpe Info
58/49 Mischer Info
58/70 Solar Service
58/78 Programm 1 Betreiber
58/79 Programm 2 Betreiber
58/80 Programm 3 Betreiber
58/81 Heizbetrieb Betreiber
58/82 Absenkbetrieb Betreiber
58/83 Motor Mischventil Service
58/84 Mischerlaufzeit Service
58/87 T-Start Service
58/101 Warmwasser Service
58/102 Kühlen Service
59/46 Minimale Vorlauftemperatur Kühlen Service
59/47 Kühlen bei Programm 1 - 3 aktiv Betreiber
59/48 Kühlprogramm Betreiber
59/50 TA Kühlbetrieb Service
59/52 Raumtemperatur Sollwert Kühlen Info
59/64 Kühlkurve Aussentemperatur 1 Service
59/65 Kühlkurve Vorlauftemperatur 1 Service
59/66 Kühlkurve Aussentemperatur 2 Service
59/67 Kühlkurve Vorlauftemperatur 2 Service
60/3 Aktueller Offset Heizkreis Energy Pilot Service
60/4 Aktueller Offset Kältekreis Energy Pilot Service
60/14 Wärmeerzeuger einbinden Service
60/26 Mischventil vorhanden Service
63/2 Mischer Service

fctType 2 – Warmwasser

OID Name Ebene
0/4 WW-Temperatur Aktueller Wert Info
0/118 WW-Zirkulationstemperatur Aktueller Wert Info
1/4 WW-Temperatur Sollwert Info, Betreiber
1/118 WW-Zirkulationstemperatur Sollwert Info
2/2 Aktive Aktoren Service
2/16 Freigabe starten Betreiber
2/70 Datum Info
2/72 Uhrzeit Info
3/78 Urlaubsprogramm bis Datum Betreiber
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
5/0 Hysterese Ein Service
5/1 WW-Überhöhung Service
5/6 WW-Zirkulationspumpe Service
5/51 Temperatur Betreiber
5/61 WW-Programm Betreiber
5/64 WW-Zirkulationsprogramm Betreiber
5/65 WW-Zirkulationsprogramm Betreiber
5/70 Einschaltzeit Service
5/71 Ausschaltzeit Service
5/76 WW-Kreis Service
39/112 MAC-Adresse Info
51/104 WW-Temperatur Sollwert Betreiber
51/109 Zeitprogramm WW Betreiber
51/112 Betriebswahl Betreiber
51/123 AEW Evo Message ID of the top temperature sensor Werk
51/124 AEW Evo Excess energy target temp Werk
52/115 TerraWIN Hot Water Tank Use Excess Energy Werk
52/116 TerraWIN Hot Water reduced Set temperature Werk
58/38 Betriebswahl Betreiber
58/52 WW-Ladepumpe Info
58/89 WW-Temperatur Maximalwert Service
58/107 Wochentag Betreiber
58/108 Startzeit Betreiber
58/109 Solltemperatur Betreiber
58/110 Zirkulationspumpenlaufzeit Betreiber
58/111 Mit Zeitsteuerung Betreiber
58/113 Freigabe starten Betreiber
59/18 WW-Zirkulationspumpe Info

fctType 4 – Kaskade / hydraulische Weiche

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Info
2/2 Aktive Aktoren Info
2/9 Betriebsart Info
2/70 Datum Betreiber
2/72 Uhrzeit Betreiber
4/12 Systemzeit Service
4/82 Zeitprogramm Betreiber
4/92 Softwareversion Service
4/93 Hardwareversion Service
5/2 P-Vorrang Service
6/4 Überhöhung Service
6/6 Minimalwert Service
6/17 Sollwertrampe Service
6/19 Sollwertsprung Service
6/20 Zeitverzögerung Service
6/25 Maximalwert Service
6/32 Anzahl der WEZ Service
7/12 Drehzahlregelung Betreiber
7/21 Service
9/0 Nachlaufzeit Service
9/19 Hysterese Service
9/31 Mindestlaufzeit mit Pufferspeicher Service
9/32 Minimalwert Service
9/35 Hysterese Service
9/37 Sollwert-Offset Betreiber
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Betreiber
11/8 Zuordnung zu WEZ Betreiber
11/9 Führungskessel Service
20/14 min. Drehzahl Betreiber, Service
20/15 Betriebswahl Info, Betreiber
20/18 Pumpensteuerung Betreiber
20/19 Modulfunktionen Service
20/20 Startleistung Service
20/21 WW-Bedarf Service
20/22 max. Drehzahl Betreiber, Service
20/23 Digital-Sollwert WWK Betreiber
20/26 Funktion Service
20/27 B-Funktion Service
21/65 Puffertemperatur TPE Info
21/66 Puffertemperatur TPA Info
23/83 Anzahl der Kessel in Betrieb Info
29/3 Relaisfunktion Betreiber
29/21 Eingang E1 Betreiber
29/30 Summenstörmeldung Alarm Betreiber
29/31 Summenstörmeldung Fehler Betreiber
29/32 Summenstörmeldung Info Betreiber

fctType 5 – Solar

OID Name Ebene
0/4 WW-Temperatur Aktueller Wert Info
0/15 Puffertemperatur oben Info
0/22 Pumpensteuerung Drehzahl Info
2/70 Datum Info
2/72 Uhrzeit Info
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
10/31 Maximalwert Service
20/14 min. Drehzahl Service
20/22 max. Drehzahl Service
21/65 Puffertemperatur TPE Info
39/112 MAC-Adresse Info
43/99 Wärmemengenzähler Info
43/101 Volumenstrom Info
58/50 Puffertemperatur TPS Info
58/56 Kollektortemperatur Info
58/57 Minimalwert Service
58/58 Maximalwert Service
58/59 Beginn Betreiber
58/60 Ende Betreiber
58/61 Laufzeit Betreiber
58/62 Pausenzeit Betreiber
58/63 Betriebswahl Betreiber
58/86 Hydraulikschema Solar Service
58/97 WW-Temperatur Solar Info
58/116 Umschaltventil 1 Service
58/117 Umschaltventil 2 Service
59/19 Rücklauftemperatur Info
59/34 WW-Temperatur Sollwert Betreiber

fctType 6 – Kessel (Gas / Öl)

OID Name Ebene
0/4 WW-Temperatur Aktueller Wert Service
0/7 Kesseltemperatur Info, Service
0/9 Kesselleistung Info, Service
0/11 Abgastemperatur Service
2/70 Datum Info
2/72 Uhrzeit Info
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
52/16 Rücklauftemperatur Service
59/17 Betriebsphase Info
60/27 Anlagendruck Info, Service
60/29 Betriebsstunden seit letztem Service Info, Service
60/30 Ionisationsstrom Service
60/32 Pumpendrehzahl Service
60/33 Netzbetriebsstunden Service
60/34 Brennerstunden Service
60/35 Interner Fehlercode Service
63/10 Kesseltemperatur Sollwert Info, Service

fctType 7 – Wärmepumpe

OID Name Ebene
2/70 Datum Betreiber
2/72 Uhrzeit Betreiber
2/81 Betriebsstunden Info
3/78 Urlaubsprogramm bis Datum Betreiber
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
9/20 Handbetrieb Solltemperatur Werk
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Service, Werk
12/39 Maximalwert der Solltemperatur Service, Werk
20/106 Analog-Sollwert Werk
37/1 Grenze min. für Solltemperatur max Werk
37/2 Grenze max. für Solltemperatur max Werk
37/5 Soll-Temperatur Frostbetrieb Werk
37/10 min. Wärmeanforderung Werk
37/11 Soll-Temperatur min Werk
37/26 Regler Kesseltemperatur P-Band Werk
37/27 Regler Kesseltemperatur Nachstellzeit Werk
39/66 Interner Fehler Service
39/115 Seriennummer Info
40/73 Grenze Min für Solltemperatur ext. Wärmeanforderung (09-057) Werk
40/74 Grenze Max. für Solltemperatur ext. Wärmeanforderung (09-057) Werk
40/82 Grenze Min für Solltemperatur Handbetrieb (09-020) Werk
40/83 Grenze Max für Solltemperatur Handbetrieb (09-020) Werk
50/1 Abtauen einleiten Betreiber
50/2 Wärmepumpe-Typ Auswahl Service, Werk
50/3 Service
50/4 Wärmepumpe-Typ Werk
50/5 Betriebswahl Betreiber
50/6 Betriebsphase Service
50/11 Silentmode Betreiber, Werk
50/14 Zeitprogramm Silentmode Betreiber, Werk
50/24 Aktuelle Leistungsabgabe Service
50/26 Aktuelle Leistung Info
50/32 Silentmode Faktor Betreiber, Werk
50/40 Lüftersolldrehzahl Service
50/41 Verdichter Istdrehzahl Service
50/55 Kesselpumpe min. Drehzahl Service, Werk
50/56 Kesselpumpe max. Drehzahl Service, Werk
50/57 Bypasspumpe min. Drehzahl Service, Werk
50/58 Bypasspumpe max. Drehzahl Service, Werk
50/90 Software Gateway Service
50/93 Software Wärmepumpe Service
50/95 Gateway Addresse Werk
50/100 Status Service
51/30 Aktuelle Leistungsaufnahme Service
51/32 Offset für minimalen Volumenstrom Kühlen Werk
51/33 Offset für minimalen Volumenstrom Abtauen Werk
51/34 Maximale Rücklauftemperatur Werk
51/36 Minimaler Volumenstrom Heizen min. Werk
51/37 Minimaler Volumenstrom aktuell Werk
51/40 Minimaler Volumenstrom Abtauen Werk
51/41 Minimaler Volumenstrom Werk
51/42 Maximale Vorlauftemperatur Heizen Werk
51/43 Minimale Vorlauftemperatur Heizen Werk
51/44 Maximale Vorlauftemperatur Kühlen Werk
51/45 Minimale Vorlauftemperatur Kühlen Werk
51/46 Maximale Außentemperatur Heizen Werk
51/47 Minimale Außentemperatur Heizen Werk
51/50 Minimale absolute thermische Senkenleistung Heizen Werk
51/51 Minimale absolute thermische Senkenleistung Kühlen Werk
51/52 Maximale absolute thermische Senkenleistung Heizen Werk
51/53 Maximale absolute thermische Senkenleistung Kühlen Werk
51/54 Verzögerung Überwachung Volumenstrom Werk
51/56 Leistungsbeschränkung WW Sommerbetrieb Betreiber, Werk
51/61 Positiver Sollwertsprung Werk
51/62 Negativer Sollwertsprung Werk
51/64 Hysterese Aus Service, Werk
51/65 Hysterese Ein Service, Werk
51/69 Minimale Stillstandszeit WP Werk
51/72 Verzögerung Wärmeanforderung für WP Werk
51/77 Bivalenzpunkt Hybrid-Betrieb Werk
51/78 Hysterese Bivalenzpunkt Hybridbetrieb Werk
51/79 Max. Leistung Hybrid-Betrieb 75% von A-7/W35 Werk
51/91 Nachlaufzeit bei Stellgrad 0% Werk
51/92 Minimale Laufzeit WP Werk
51/100 Betriebswahl Info, Betreiber
51/101 Status Info
51/113 Wärmepumpentyp Info
51/114 Fernzugriff aktivieren Service
51/125 AEW Evo Total accumulated heating energy Werk
51/126 AEW Evo Total accumulated electrical energy Werk
51/127 AEW Evo Message ID of the flow temperature sensor Werk
52/0 AEW Evo Actual power consumtion Werk
52/1 AEW Evo Actual power consumtion electrical energy Werk
52/2 AEW Evo Actual Source In temperature Werk
52/3 AEW Evo Actual Source Out temperature Werk
52/4 AEW Evo Source side actuator Werk
52/5 AEW Evo Source side actuator Werk
52/11 Fortlufttemperatur Service
52/12 Aussentemperatur Wärmepumpe Service
52/13 Temperatur Einspritzung Service
52/14 Heißgastemperatur Service
52/15 Vorlauftemperatur Info, Service
52/16 Rücklauftemperatur Info, Service
52/17 Sauggastemperatur Service
52/18 Verdampferausstrittstemperatur Service
52/19 Verdampfereintrittstemperatur Service
52/20 Verflüssigeraustrittstemperatur Service
52/21 Frostschutztemperatur Service
52/22 Ölsumpftemperatur Service
52/30 Niederdruck Service
52/31 Mitteldruck Service
52/32 Hochdruck Service
52/40 COP aktuell Info
52/41 Strombegrenzung Wärmepumpe Service
52/47 Verdichtereintrittstemperatur Service
52/48 Minimaler Volumenstrom Kühlen Werk
52/50 Betriebsstunden Heizen Info
52/51 Betriebsstunden Heizen heute Info
52/52 Betriebsstunden Warmwasser Info
52/53 Betriebsstunden Warmwasser heute Info
52/56 Anzahl Starts Info
52/59 Wärmemenge Heizen Info
52/60 Wärmemenge Heizen heute Info
52/61 Wärmemenge Warmwasser Info
52/62 Wärmemenge Warmwasser heute Info
52/72 Volumenstrom Service
52/74 Silentmode Faktor Minimalwert Werk
52/87 Ø COP Heizen heute Info
52/89 Ø COP Warmwasser heute Info
52/100 AP440 Alarm 1 Service
52/101 AP440 Alarm 2 Service
52/102 AP440 Alarm 3 Service
52/103 AP440 Alarm 4 Service
52/104 AP440 Alarm 5 Service
52/105 AP440 Alarm 6 Service
52/106 AP440 Alarm 7 Service
52/107 AP440 Alarm 8 Service
52/108 AP440 Alarm 9 Service
52/109 AP440 Alarm 10 Service
52/117 TerraWIN Heat pump operating mode Werk
52/118 TerraWIN sDiagnosisData.heatpump[0].excessEnergy Werk
52/119 TerraWIN Total accumulated heating energy Werk
52/120 Total accumulated electrical energy Werk
52/121 Vorlauftemperatur Soll Info
52/122 TerraWIN Consuming Excess Energy Werk
52/123 TerraWIN Set value compressor Werk
52/124 TerraWIN Set temperature heat pump Werk
55/20 Inverterbegrenzung Service
56/4 Anzahl Stufen E-Heizung Service, Werk

fctType 8 – E-Heizung / Zusatzheizung

OID Name Ebene
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
9/20 Handbetrieb Solltemperatur Werk
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Service, Werk
12/39 Maximalwert der Solltemperatur Service, Werk
20/106 Analog-Sollwert Werk
37/1 Grenze min. für Solltemperatur max Werk
37/2 Grenze max. für Solltemperatur max Werk
37/5 Soll-Temperatur Frostbetrieb Werk
37/10 min. Wärmeanforderung Werk
37/11 Soll-Temperatur min Werk
37/26 Regler Kesseltemperatur P-Band Werk
37/27 Regler Kesseltemperatur Nachstellzeit Werk
39/66 Interner Fehler Service
40/73 Grenze Min für Solltemperatur ext. Wärmeanforderung (09-057) Werk
40/74 Grenze Max. für Solltemperatur ext. Wärmeanforderung (09-057) Werk
40/82 Grenze Min für Solltemperatur Handbetrieb (09-020) Werk
40/83 Grenze Max für Solltemperatur Handbetrieb (09-020) Werk
50/6 Betriebsphase Service
51/30 Aktuelle Leistungsaufnahme Service
51/64 Hysterese Aus Service, Werk
51/65 Hysterese Ein Service, Werk
52/50 Betriebsstunden Heizen Info
52/51 Betriebsstunden Heizen heute Info
52/52 Betriebsstunden Warmwasser Info
52/53 Betriebsstunden Warmwasser heute Info
52/56 Anzahl Starts Info
52/121 Vorlauftemperatur Soll Info
56/5 Aktuelle Stufe E-Heizung Info
56/10 Stellgrad E-Heizung Stufe 2 Ein Werk
56/11 Stellgrad E-Heizung Stufe 3 Ein Werk
56/12 Stellgrad E-Heizung Hysterese Leistung Werk
56/15 Temperaturdifferenz für Error 4680 Werk
56/16 Verzögerungszeit Error 4680 Werk
56/17 Delta Rücklauf bei Error 1790 Werk
56/26 Betriebsstunden Stufe 1 Service
56/27 Betriebsstunden Stufe 2 Service
56/28 Betriebsstunden Stufe 3 Service

fctType 9 – Kessel (BioWIN)

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Info, Service
0/8 Rücklauftemperatur Aktueller Wert Service, Werk
0/9 Kesselleistung Info
0/11 Abgastemperatur Info
0/15 Puffertemperatur oben Service
0/16 Puffertemperatur unten Service
0/17 Puffertemperatur mitte Service
0/42 O2 Signal Service
0/45 Brennkammertemperatur Service
0/96 Weichen-/Puffertemperatur Info
1/7 Kesseltemperatur Soll Info
1/8 Rücklauftemperatur Sollwert Service
2/1 Betriebsphase Service
2/70 Datum Info, Betreiber
2/72 Uhrzeit Info, Betreiber
2/80 Anzahl der Brennerstarts Info
2/81 Betriebsstunden Info
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
7/12 Drehzahlregelung Werk
9/20 Handbetrieb Solltemperatur Werk
9/21 Hysterese Brenner EIN Service, Werk
9/31 Mindestlaufzeit mit Pufferspeicher Service
9/32 Minimalwert Service
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Service, Werk
11/27 WEZ-Nummer Info, Service, Werk
12/38 Gerätetyp Info
12/39 Maximalwert der Solltemperatur Service, Werk
12/40 Kesseltemperatur für Neustart Service
12/41 Kesselsollwert Fremdregelung (BUML TTL) Service
12/42 Startverzögerung Automatikkessel Service
12/98 Minimalwert Service
12/99 Maximalwert Service
12/100 Bereich Service, Werk
12/101 Istwert Service, Werk
12/102 Förderzeit Zündphase Service
12/103 Ausbrand Service
12/104 Korrektur Service, Werk
12/105 Elektrische Zündung Service
12/106 Minimale Abgastemperatur Service, Werk
14/10 Zuführung mit Freigabezeit Ende Betreiber, Werk
14/11 Zuführung mit Freigabezeit Beginn Betreiber, Werk
14/19 Betriebsart Zuführung Betreiber, Werk
14/20 Zuführung mit Startzeit Betreiber, Werk
14/21 Sondenumschaltung Betreiber
14/22 Laufzeit der Saugturbine Service
14/23 Art des Brennstoffzuführsystems Service
14/70 Anzahl der Rostrüttelungen Ausbrand Service
14/71 Anzahl der Rostrüttelungen Betrieb Service
14/72 Startzeiten für Ascheverdichtung Startzeit 1 Betreiber
14/73 Startzeiten für Ascheverdichtung Startzeit 2 Betreiber
14/74 Reinigung bestätigen Betreiber
14/75 Korrektur Reinigungsintervall Betreiber, Service, Werk
14/76 Profil Entaschung Service, Werk
14/77 Eingang X14/5 Service
14/78 Zuluftklappe Laufzeit Service
14/79 Beginn Sperrzeit Betreiber, Werk
14/80 Dauer Betreiber, Werk
20/14 min. Drehzahl Service, Werk
20/22 max. Drehzahl Service, Werk
20/28 Minimale Laufzeit Service
20/61 Laufzeit bis Reinigung Info
20/62 Laufzeit bis Hauptreinigung Info
20/63 Laufzeit bis Wartung Info
20/64 Betriebsart Service
20/87 Verbrauch Spülwasser Info
20/97 Hysterese TK-Soll Ausschalten (nach oben) Werk
20/98 Soll-Leistung min. Werk
20/99 Soll-Leistung max. Werk
20/106 Analog-Sollwert Werk
23/87 Puffer-Beladegrad Service
23/88 Saugzuggebläse Soll-Drehzahl Service
23/89 Saugzuggebläse Ist-Drehzahl Service
23/90 Position Primär-LK Service
23/91 Position Sekundär-LK Service
23/93 EnergyHold Heizkreis (BUML TTL) Service
23/94 Endschalter Primärluftklappe Service
23/95 Endschalter Sekundärluftklappe Service
23/97 Druckschalter Service
23/98 O2 Heizstrom Service
23/100 Brennstoffverbrauch seit Befüllung Betreiber
23/103 Brennstoffverbrauch gesamt Info
29/30 Summenstörmeldung Alarm Service
29/31 Summenstörmeldung Fehler Service
29/32 Summenstörmeldung Info Service
37/0 Soll-Temperatur Kaminkehrer Werk
37/1 Grenze min. für Solltemperatur max Werk
37/2 Grenze max. für Solltemperatur max Werk
37/3 Nachlaufzeit bei TK > Tksoll + Hyst Werk
37/4 Handbetrieb max. Soll-Temperatur Werk
37/5 Soll-Temperatur Frostbetrieb Werk
37/9 Sollwertsprung Werk
37/10 min. Wärmeanforderung Werk
37/11 Soll-Temperatur min Werk
37/18 Soll-Temperatur Min für Start Brenner Werk
37/19 Minimale Kesselrücklauftemperatur für PW_Status Werk
37/20 Kesselminimaltemperatur wird nicht erreicht Werk
37/22 Max-Temperatur Werk
37/23 Max-Temperatur MIN Werk
37/24 Max-Temperatur MAX Werk
37/25 Max-Temperatur Differenz Werk
37/26 Regler Kesseltemperatur P-Band Werk
37/27 Regler Kesseltemperatur Nachstellzeit Werk
37/29 Minimale Kesselleistung Service, Werk
37/31 Laufzeit Brenner gesperrt Werk
37/32 Überhöhung Solltemperatur min. während Anfahrtsentlastung Werk
37/33 Reduktion Solltemperatur min. in K/min nach Anfahrtsentlastung Werk
37/34 EnergyHold Sollwert MES/REG Werk
37/35 EnergyHold Sollwert bei Kaminkehrer Werk
37/36 EnergyHold Hysterese bei Kaminkehrer Werk
37/37 EnergyHold Hysterese für Sollwert EnergyHold MES/REG Werk
37/38 Laufzeit ohne EnergyHold MES nach Start Brenner Werk
37/39 Minmale Brennerlaufzeit für PW_Status Werk
37/40 Offset TK-EnergyHold Werk
37/41 EnergyHold Hysterese Werk
37/42 Offset TK-EnergyHold bei Mindestlaufzeit Brenner Werk
37/43 Saugzuggebläse maximale Änderung Istdrehzahl für Rückmeldung Solldrehzahl erreicht Werk
37/44 Pufferladung Service
37/45 EnergyHold Offset für TK_Soll Werk
37/46 Sollwert für Error 3980 Werk
37/53 Maximale Laufzeit Kaminkehrer Werk
37/57 Soll-Temperatur Abgashochhaltung min Werk
37/58 Soll-Temperatur Abgashochhaltung max Werk
37/59 Regler Abgashochhaltung P-Band Werk
37/60 Regler Abgashochhaltung Nachstellzeit Werk
37/108 Ascheschieber Zeit Endschalter verlassen Werk
37/120 Ascheaustragung Normalstrom Unteres Limit Werk
37/121 Ascheaustragung Normalstrom Oberes Limit Werk
37/122 Nachheizflächenreinigung Normalstrom Unteres Limit Werk
37/123 Nachheizflächenreinigung Normalstrom Oberes Limit Werk
37/126 Primärzündung Laufzeit bis Takt Werk
37/127 Primärzündung Taktzeit Aus Werk
38/0 Primärzündung Taktzeit Ein Werk
38/10 Soll_Leistung Kaminkehrer Default Werk
38/31 Ascheschieber Laufzeit Endlage - Endlage Werk
38/32 Ascheschieber Nachlaufzeit Endlage geschlossen Werk
38/48 Pause Ascheaustragung nach Entaschung Werk
38/63 Minimale Laufzeit Vorspülen Werk
38/96 Endposition Stirring Werk
38/99 Laufzeit bis HFR im Modulationsbetrieb Werk
38/100 Laufzeit HFR im Modulationsbetrieb und Primärausbrand Werk
38/101 Laufzeit HFR Standschutz Werk
38/103 Laufzeit Ascheaustragung Werk
38/104 Laufzeit Ascheaustragung Standschutz Werk
39/18 Restlaufzeit im Modulationsbetrieb bis HFR Werk
39/66 Interner Fehler Service
39/90 Brenner sperren Service
39/94 Reinigung bestätigen Betreiber
39/95 Brennstoffzuführung anfordern Betreiber
39/100 Wartung Service
39/112 MAC-Adresse Info
40/28 Wartung Aus/Ein Service, Werk
40/44 Blockade Stokerschnecke Service
40/53 Blockade Entaschung Service
40/60 Blockade Ascheaustragung Service
40/61 Blockade Heizflächenreinigung Service
40/73 Grenze Min für Solltemperatur ext. Wärmeanforderung (09-057) Werk
40/74 Grenze Max. für Solltemperatur ext. Wärmeanforderung (09-057) Werk
40/75 EnergyHold Anfahrtsentlastung für PW_Staus PID: Kp Werk
40/76 EnergyHold Anfahrtsentlastung für PW_Staus PID: Tn Werk
40/82 Grenze Min für Solltemperatur Handbetrieb (09-020) Werk
40/83 Grenze Max für Solltemperatur Handbetrieb (09-020) Werk
40/88 EnergyHold Mindestwaermeabnahme für PW_Staus PID: Kp Werk
40/89 EnergyHold Mindestwaermeabnahme für PW_Staus PID: Tn Werk
40/90 Differenz für Synchronisation Reinigung und Hauptreinigung Werk
40/92 Korrektur Menge Förderschnecke Kaminkehrer Werk
40/93 Korrekturfaktor Brennstoffmenge Kaminkehrer Werk
40/100 Laufzeit Ventil Rezirkulation Werk
40/101 Ventil Abgas-Rezirkulation Werk
40/103 Ventil Rezirkulation Modulationsbetrieb Werk
40/105 Abgas-Rezirkulation Werk
40/114 Rezirkulation minimale Abgastemperatur Werk
40/115 Rezirkulation minimale Abgastemperatur Hysterese Werk
40/116 Rezirkulation minimale Leistung Werk
40/117 Rezirkulation minimale Leistung Hysterese Werk
40/118 Laufzeit im Modulationsbetrieb bis HFR Werk
40/119 Laufzeit 1 HFR Werk
40/120 Laufzeit 2 HFR Werk
40/121 Zeitprogramm Heizflächenreinigung Werk
41/0 Förderschnecke Normalstrom Unteres Limit Werk
41/1 Förderschnecke Normalstrom Oberes Limit Werk
41/2 Primärzündung 2 Normalstrom Unteres Limit Werk
41/3 Primärzündung 2 Normalstrom Oberes Limit Werk
41/4 Max. Zeit Selbsttest Sondenumschaltung mit 3 Sonden Werk
41/5 Max. Zeit Selbsttest Sondenumschaltung mit 8 Sonden Werk
41/6 Max. Zeit Position Sondenumschaltung mit 3 Sonden Werk
41/7 Max. Zeit Position Sondenumschaltung mit 8 Sonden Werk
41/8 Korrektur Ascheaustragung Service, Werk
41/9 Brennstoffmenge Ascheaustragung Werk
41/10 TK für Status BioWIN Hybrid Werk
41/11 Zeit Kalt - / Warmstart Werk
41/12 Soll-Brennstoffmenge min Werk
41/13 Soll-Brennstoffmenge max Werk
41/14 Zyklusdauer Förderschnecke Werk
41/15 Minimale Laufzeit Förderschnecke Werk
41/16 Nachlaufzeit Motor Förderschnecke Werk
41/17 Drehrichtung Förderschnecke Werk
41/18 Zündphase Ansteuerung Förderschnecke Start Rampe Werk
41/19 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 100% Werk
41/20 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 90% Werk
41/21 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 80% Werk
41/22 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 70% Werk
41/23 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 60% Werk
41/24 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 50% Werk
41/25 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 40% Werk
41/26 Soll- Brennkammertemperatur kompensiert 30% Werk
41/27 Verzögerung Überwachung Brennraumtemperatur bei Anstieg Werk
41/28 Zündphase Ansteuerung Förderschnecke Warmstart Werk
41/29 Auswahl Primärzündung Werk
41/30 Änderung Brennstoffmenge / K bei 100% Leistung Werk
41/31 Änderung Brennstoffmenge / K bei 30% Leistung Werk
41/32 Integrator Brennstoffmenge Werk
41/33 Faktor Kesseltemperatur für Mittelwert Werk
41/34 Divisor Korrektur Menge Förderschnecke Werk
41/35 Maximale Ausbrandzeit Werk
41/36 Menge Förderschnecke Default Min Werk
41/37 Menge Förderschnecke Default Max Werk
41/38 Menge Förderschnecke berechnet Regelbereich Werk
41/39 Brennstoffmenge Reinigung Klassik Stufe 0 Werk
41/40 Brennstoffmenge Reinigung Klassik Stufe 1 Werk
41/41 Brennstoffmenge Reinigung Klassik Stufe 2 Werk
41/42 Brennstoffmenge Reinigung Klassik Stufe 3 Werk
41/43 Brennstoffmenge Reinigung Exklusiv Stufe 0 Werk
41/44 Brennstoffmenge Reinigung Exklusiv Stufe 1 Werk
41/45 Brennstoffmenge Reinigung Exklusiv Stufe 2 Werk
41/46 Brennstoffmenge Reinigung Exklusiv Stufe 3 Werk
41/47 Anzahl Reinigung bis Hauptreinigung Klassik Werk
41/48 Anzahl Reinigung bis Hauptreinigung Exklusiv Werk
41/49 Faktor Brennstoffmenge Reinigung bis Wartung Klassik Werk
41/50 Faktor Brennstoffmenge Reinigung bis Wartung Exklusiv Werk
41/51 Streikbetrieb Service, Werk
41/52 Laufzeit Förderschnecke vorwärts bei Blockade Werk
41/53 Laufzeit Förderschnecke rückwärts bei Blockade Werk
41/54 Zuluftklappe Service, Werk
41/55 Vorspülen maximale Laufzeit Werk
41/56 Zuluftklappe Laufzeit Service, Werk
41/57 Vorspülen Brennkammertemperatur Werk
41/58 Vorspülen Gebläsedrehzahl bei TK 20°C Werk
41/59 Vorspülen Gebläsedrehzahl bei TK 80°C Werk
41/60 Förderzeit Zündphase Service, Werk
41/61 Zündphase Laufzeit Förderschnecke Grenze min Werk
41/62 Zündphase Laufzeit Förderschnecke Grenze max Werk
41/63 Zündphase 2. Laufzeit Förderschnecke Werk
41/64 Zündphase Ansteuerung Förderschnecke Kaltstart Werk
41/65 Zündphase Anstieg Brennkammertemperatur Werk
41/66 Zündphase Saugzuggebläse Drehzahl Werk
41/67 Zündphase Maximale Änderungsgeschwindigkeit/sec Saugzuggebläse Werk
41/68 Zündphase Zeit bis Flammenbildung Werk
41/69 Flammenstabilisierung Maximale Änderungsgeschwindigkeit/sec Brennstoffdosierung Werk
41/70 Flammenstabilisierung Brennkammertemperatur Austritt Werk
41/71 Flammenstabilisierung maximale Laufzeit Werk
41/72 Maximale Gebläsedrehzahl Service, Werk
41/73 Modulation Saugzuggebläse Drehzahl 100% min Werk
41/74 Modulation Saugzuggebläse Drehzahl 100% max Werk
41/75 Minimale Gebläsedrehzahl Service, Werk
41/76 Modulation Saugzuggebläse Drehzahl 30% min Werk
41/77 Modulation Saugzuggebläse Drehzahl 30% max Werk
41/78 Modulation Maximale Änderungsgeschwindigkeit/sec Saugzuggebläse negativ Werk
41/79 Modulation Maximale Laufzeit Stufe 0 Werk
41/80 Modulation Maximale Laufzeit Stufe 1 Werk
41/81 Modulation Maximale Laufzeit Stufe 2 Werk
41/82 Modulation Maximale Laufzeit Stufe 3 Werk
41/83 Saugzuggebläse Drehzahl Brennraumtür offen Werk
41/84 Modulation Minimale Brennkammertemperatur Werk
41/85 Modulation Start Überwachung Brennkammertemperatur Werk
41/86 Modulation Maximale Änderungsgeschwindigkeit/sec Saugzuggebläse positiv Werk
41/87 Modulation Faktor für Grenztemperatur Werk
41/88 Soll- Brennkammertemperatur K-Wert PT1 Werk
41/89 Ausbrand Saugzuggebläse Drehzahl Stufe 0 Werk
41/90 Ausbrand Saugzuggebläse Drehzahl Stufe 1 Werk
41/91 Ausbrand Saugzuggebläse Drehzahl Stufe 2 Werk
41/92 Ausbrand Saugzuggebläse Drehzahl Stufe 3 Werk
41/93 Ausbrand Laufzeit in Modulation bis Entaschung Stufe 0 Werk
41/94 Ausbrand Laufzeit in Modulation bis Entaschung Stufe 1 Werk
41/95 Ausbrand Laufzeit in Modulation bis Entaschung Stufe 2 Werk
41/96 Ausbrand Laufzeit in Modulation bis Entaschung Stufe 3 Werk
41/97 Ausbrand Zeit bis Entaschung Stufe 0 Werk
41/98 Ausbrand Zeit bis Entaschung Stufe 1 Werk
41/99 Ausbrand Zeit bis Entaschung Stufe 2 Werk
41/100 Ausbrand Zeit bis Entaschung Stufe 3 Werk
41/101 Entaschung Anzahl Hübe Stufe 0 Werk
41/102 Entaschung Anzahl Hübe Stufe 1 Werk
41/103 Entaschung Anzahl Hübe Stufe 2 Werk
41/104 Entaschung Anzahl Hübe Stufe 3 Werk
41/105 Ausbrand Brennkammertemperatur Austritt Werk
41/106 Ausbrand Nachlaufzeit Saugzuggebläse Werk
41/107 Modulation Zeit Berechnung positiv und negativ Werk
41/108 Modulation Zeit Berechnung nur positiv Werk
41/109 Brennwert Saugzuggebläse Drehzahl Spülen Werk
41/110 Spülung Wärmetauscher Service, Werk
41/111 Brennwert Spülung Abfluss Grenze Ventil geschlossen Werk
41/112 Brennwert Spülung Abfluss Grenze unterhalb Grenzwert Werk
41/113 Brennwert Spülung Abfluss Grenze unterhalb Normalwert Werk
41/114 Brennwert Spülung Abfluss Grenze oberhalb Normalwert Werk
41/115 Brennwert Spülung WT Grenze Ventil geschlossen Werk
41/116 Brennwert Spülung WT Grenze unterhalb Grenzwert Werk
41/117 Brennwert Spülung WT Grenze unterhalb Normalwert Werk
41/118 Brennwert Spülung WT Grenze oberhalb Normalwert Werk
41/119 Brennwert Spülung Abfluss Menge Selbsttest Werk
41/120 Brennwert Spülung WT Menge Selbsttest Werk
41/121 Brennwert Spülung Abfluss Menge Modulation Werk
41/122 Brennwert Spülung WT Menge Ausbrand Werk
41/124 Brennwert Zeit Stillstand Spülen im Vorspülen Werk
41/125 Brennwert Spülung Abfluss Menge Vorspülen Werk
41/127 Brennwert Abgastemperatur Spülung WT Werk
42/0 Brennwert Spülung Abfluss Menge Sperrwassernachladung Werk
42/1 Brennwert Brennstoffmenge in Modulation bis Spülung WT Werk
42/2 Brennwert Brennstoffmenge in Modulation bis Spülung Abfluss Werk
42/3 Brennwert Zeit Sperrwassernachladung Modulation Werk
42/4 Laufzeit Brenner gesperrt bei Service Werk
42/5 Vorspülen Druck Venturidüse min Werk
42/6 Vorspülen Druck Venturidüse max. Werk
42/7 Korrektur Spülung Abfluss Service, Werk
42/8 Korrektur Spülung Wärmetauscher Service, Werk
42/9 Wiederholung Entaschung im Vorspülen Werk
42/10 Zündphase Anstieg 2 Brennkammertemperatur Werk
42/11 Korrektur Menge Förderschnecke RLU Werk
42/12 Sondenumschaltung Parkposition verfügbar Werk
42/13 Selbsttest Druck Venturidüse min Werk
42/14 Selbsttest Druck Venturidüse max. Werk
42/15 Bitmuster für “Art des Brennstoffzuführsystem” (42-018) Werk
42/16 Modulation Saugzuggebläse für Überwachung Unterdruck Venturidüse Werk
42/17 Modulation Minimaler Unterdruck Venturidüse Min Werk
42/18 Art des Brennstoffzuführsystems Service, Werk
42/19 Externe Verbrennungsluft Service, Werk
42/20 Rührwerk Zeit Verzögerung Ein- und Ausschalten Werk
42/21 Sensor Pelletförderung Service, Werk
42/22 Pelletsmenge Wochenbehälter 1 Werk
42/23 Pelletsmenge Wochenbehälter 2 Werk
42/24 Pelletsmenge Behälter automatische Brennstoffzuführung Werk
42/25 Pelletszuführung Drehzahl Saugzuggebläse Werk
42/26 Pelletszuführung Zeit bis Klappe geschlossen Werk
42/27 Pelletszuführung Anzahl Wiederholungen Klappe bis Behälter voll Werk
42/28 Pelletszuführung Anzahl Wiederholungen Klappe bis Error Werk
42/29 Laufzeit der Saugturbine Service, Werk
42/30 Pelletszuführung Auswahl Behälter automatische Brennstoffzuführung Werk
42/31 Brennstoffmenge nach IN 581 Service, Werk
42/32 Brennstoffmenge nach IN 581 Service, Werk
42/33 Befüllgrad Endschalter leer automatische Brennstoffzuführung Werk
42/34 Befüllgrad Wochenbehälter 1 leer Werk
42/35 Befüllgrad Wochenbehälter 2 leer Werk
42/36 Befüllgrad automatische Brennstoffzuführung leer Werk
42/37 Befüllgrad Zuführung freigeben Werk
42/38 Befüllgrad Zuführung anfordern mit Freigabezeit Werk
42/39 Befüllgrad Zuführung anfordern mit Startzeit Werk
42/40 Wochenbehälter Deckel Brennstoffbehälter maximale Zeit offen Werk
42/41 Wochenbehälter Faktor Brennstoffmenge bis Error 1410 Werk
42/42 Laufzeit Maulwurf Service, Werk
42/45 Verzögerung Überwachung Pelletsförderung Werk
42/46 Ausgang X12 Service
42/47 Überwachung Pelletsförderung Anzahl Sample für Überwachung Werk
42/48 Laufzeit Absperreinheit Werk
42/49 Pelletszuführung Zeit Endschalter Behälter voll Werk
42/50 Sondenumschaltung Faktor Werk
42/51 Erhöhung Anzahl Befüllung bei Erkennung Sonde fördert nicht Werk
42/52 Anzahl Sonde fördert nicht bis Sonde leer Werk
42/53 Sondenumschaltung Maximale Saugzyklen auf einer Sonde Werk
42/54 Anzahl leerer Sonden bis Infomeldung Werk
42/55 Erhöhung Anzahl Befüllung bei Erkennung Sonde leer Werk
42/56 Maximale Saugzyklen Sonde Solo / Rührwerk Werk
42/57 Schwelle Befüllgrad Lagerraum für Error Werk
42/58 Pelletszuführung Laufzeit Saugzyklus Grenze min Werk
42/59 Pelletszuführung Laufzeit Saugzyklus Grenze max. Werk
42/60 Pelletszuführung Laufzeit Spülen Werk
42/61 Bewertungszeit Verhältnis Brennwert aktuell Werk
42/62 Schwelle Brennwertnutzen zu gering Werk
42/63 Filterzeit Venturidüse Werk
42/64 RLU Vorspülen Druck Venturidüse min Werk
42/65 RLU Vorspülen Druck Venturidüse max. Werk
42/66 Faktor Venturidruck Rezirkulation Offen Werk
42/68 Inbetriebnahme-Kennung Werk
42/69 Laufzeit Überwachung Venturi mit gesenktem Druck Beginn Modulation Werk
42/70 Modulation Minimaler Unterdruck Venturidüse Max Werk
42/71 Saugzuggebläse Maximale Laufzeit Gebläse blockiert Werk
42/73 Freigabezeit Abgasmessung 100% Werk
42/74 Freigabezeit Abgasmessung 30% Werk
42/75 LogWIN-BioWIN Kamintrennung Service, Werk
42/76 Modulation Minimaler Unterdruck Venturidüse Max Beginn Modulation Werk
42/77 Menge Förderschnecke Default händische Beschickung Werk
42/78 Menge Förderschnecke Default automatische Beschickung Werk
42/79 Primärzündung Laufzeit bis Takt bei min. Strom Werk
42/80 Primärzündung Laufzeit bis Takt bei max. Strom Werk
42/81 Primärzündung Strom für max. Laufzeit bis Takten Werk
42/82 Primärzündung Strom für min. Laufzeit bis Takten Werk
42/83 Brennstoffmenge Reinigung Alpha Stufe 0 Werk
42/84 Brennstoffmenge Reinigung Alpha Stufe 1 Werk
42/85 Brennstoffmenge Reinigung Alpha Stufe 2 Werk
42/86 Brennstoffmenge Reinigung Alpha Stufe 3 Werk
42/87 Anzahl Reinigung bis Hauptreinigung Alpha Werk
42/88 Faktor Brennstoffmenge Reinigung bis Wartung Alpha Werk
42/89 Aschesystem Service, Werk
42/90 Verzögerung Bewertung Zündstrom Werk
42/91 Offset Venturidruck Werk
42/92 Offset Venturidruck min. Werk
42/93 Offset Venturidruck max. Werk
42/94 Zeit bis Offseterkennung Werk
42/95 Soll-Venturidruck DuoWIN Werk
42/96 Saugzuggebläse Drehzahl DuoWIN min Werk
42/97 Saugzuggebläse Drehzahl DuoWIN max Werk
42/98 Regler DuoWIN-Drehzahl P-Band Werk
42/99 Regler DuoWIN-Drehzahl Nachstellzeit Werk
42/100 Offset Venturi Multiplikator Werk
42/101 Nachlaufzeit Ladepumpe ohne Pufferspeicher Werk
42/102 Nachlaufzeit Ladepumpe mit Pufferspeicher Werk
42/103 Pumpensteuerung max. Drehzahl WW Werk
43/5 Abgastemperatur vor Wärmetauscher Service
43/7 Unterdruck Venturidüse Service
43/31 Grenztemperatur in Modulation unterschritten Service
43/32 Grenzdruck in Modulation unterschritten Service
43/34 Sonde 1 Betreiber
43/35 Sonde 2 Betreiber
43/36 Sonde 3 Betreiber
43/37 Sonde 4 Betreiber
43/38 Sonde 5 Betreiber
43/39 Sonde 6 Betreiber
43/40 Sonde 7 Betreiber
43/41 Sonde 8 Betreiber
43/42 Befüllgrad Vorratsbehälter Info
43/45 Vorratsbehälter befüllt? Betreiber
43/77 Warnlevel Lagerraum Betreiber
43/78 Befüllgrad Lagerraum Info
43/79 Sonden zurücksetzen Betreiber
43/82 Brennwert Zähler Spülung Abfluss schließt nicht Werk
43/83 Brennwert Zähler Spülung Abfluss nicht erfolgreich Werk
43/84 Brennwert Zähler Spülung WT schließt nicht Werk
43/85 Brennwert Zähler Spülung WT nicht erfolgreich Werk
43/89 Verhältnis Brennwert Aktuell Werk
43/90 Brennwertnutzen Service, Werk
43/91 Betriebsstunden Brennwert Werk
43/95 Brennstoffmenge bis Ascheaustragung Service
43/99 Wärmemengenzähler Service, Werk
43/100 Wärmemengenzähler Service, Werk
43/101 Volumenstrom Service, Werk
43/102 Aktuelle Kesselleistung Werk
43/103 Wärmemengenzähler Service, Werk
43/104 Heizwert Pellets (kWh/kg) Werk
43/105 Kesselwirkungsgrad direkt Werk
43/106 Volumenstromsensor Werk
43/107 Bitmuster für Auswahl Wärmemengenzähler (43-103) Werk
43/108 Volumenstromsensor gültig Werk
43/109 Bitmuster für Auswahl Volumenstromsensor (43-106) Werk
43/110 Erzeugte Wärmemenge Leistungsmessung Werk
44/69 Staubabscheider Service, Werk
44/70 Staubabscheider Auswahl Werk
44/71 Staubabscheider Status Service, Werk
44/72 Staubabscheider aktuelle Spannung Service, Werk
44/73 Staubabscheider aktueller Strom Service, Werk
44/74 Staubabscheider Maximale Ausgangsspannung eingestellt Werk
44/75 Staubabscheider Störungsnummer Werk
44/76 Staubabscheider Temperatur Elektronik Werk
44/77 Staubabscheider Modus Hochspannung Werk
44/78 Staubabscheider Softwareversion Werk
44/79 Staubabscheider Maximale Ausgangsspannung Werk
44/80 Staubabscheider Maximale Ausgangsleistung Werk
44/81 Staubabscheider Messmodus Werk
44/82 Staubabscheider Kurzschlusszähler Werk
44/83 Staubabscheider Betriebsstunden Werk
44/84 Staubabscheider Betriebsstunden Filter Störung Werk
44/86 Staubabscheider Kesselleistung Filter Ein Werk
50/22 Externe Anforderung Service
51/35 Sollwert Spreizung Werk
54/25 Regler Spreizung P-Band Werk
54/26 Regler Spreizung Nachstellzeit Werk
54/34 Nachlaufzeit Pumpe Werk
58/5 Pumpensteuerung Service, Werk
58/12 Pumpe Wärmeerzeuger Service
58/15 Service
58/42 Hysterese Transferdifferenz ein Werk
59/7 Anlagenkonfiguration Service
59/23 Rücklaufhochhaltung Service
63/1 Steuersignal invertiert Werk
63/2 Mischer Service

fctType 10 – Kessel (Automatik-/Zusatzkessel)

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Service
0/8 Rücklauftemperatur Aktueller Wert Service
0/11 Abgastemperatur Info, Service
0/15 Puffertemperatur oben Info
0/16 Puffertemperatur unten Info
0/17 Puffertemperatur mitte Info
0/42 O2 Signal Info, Service
0/45 Brennkammertemperatur Info, Service
1/7 Kesseltemperatur Soll Info
1/8 Rücklauftemperatur Sollwert Service
2/0 Alarmcode Info
2/1 Betriebsphase Info
2/70 Datum Info, Betreiber
2/72 Uhrzeit Info, Betreiber
2/81 Betriebsstunden Info
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Service
9/75 Betriebswahl Betreiber
12/38 Gerätetyp Info
12/40 Kesseltemperatur für Neustart Service
12/42 Startverzögerung Automatikkessel Betreiber
12/103 Ausbrand Service
12/105 Elektrische Zündung Service
20/8 Funktion aktivieren Service
20/14 min. Drehzahl Service
20/17 Sollwert Service
20/22 max. Drehzahl Service
20/65 Abbruch Startverzögerung Betreiber
20/111 Sperrzeit Zündung Betreiber
20/112 Anzahl der Anheizvorgänge Info
20/118 Kombikessel Service
20/119 LED Helligkeit Service
23/87 Puffer-Beladegrad Info
23/88 Saugzuggebläse Soll-Drehzahl Service
23/89 Saugzuggebläse Ist-Drehzahl Service
23/90 Position Primär-LK Service
23/91 Position Sekundär-LK Service
23/98 O2 Heizstrom Service
29/30 Summenstörmeldung Alarm Service
29/31 Summenstörmeldung Fehler Service
29/32 Summenstörmeldung Info Service
39/66 Interner Fehler Service
39/112 MAC-Adresse Info
42/75 LogWIN-BioWIN Kamintrennung Service
43/100 Wärmemengenzähler Service
43/101 Volumenstrom Service
43/103 Wärmemengenzähler Service
44/69 Staubabscheider Service
46/120 Fehler 396 Service
46/121 Fehler 375 Service
46/122 Brenner AUS Service
50/22 Externe Anforderung Service
58/5 Pumpensteuerung Service
58/12 Pumpe Wärmeerzeuger Service
58/115 Mischer Service
59/7 Anlagenkonfiguration Service
63/2 Mischer Service

fctType 14 – Heizkreis (UML / UMLZ)

OID Name Ebene
0/0 Aussentemperatur Info
0/1 Raumtemperatur Aktueller Wert Info
0/2 Vorlauftemperatur Aktueller Wert Info
0/4 WW-Temperatur Aktueller Wert Info
0/7 Kesseltemperatur Info
0/118 WW-Zirkulationstemperatur Aktueller Wert Info
1/1 Raumtemperatur Sollwert Heizen Info, Betreiber
1/2 Vorlauftemperatur Sollwert Info
1/4 WW-Temperatur Sollwert Info
1/7 Kesseltemperatur Soll Info
1/20 Heizkreispumpe Info
1/65 WW-Zirkulationspumpe Info
1/66 WW-Ladepumpe Info
1/118 WW-Zirkulationstemperatur Sollwert Info
2/2 Aktive Aktoren Service
2/9 Betriebsart Info
2/10 Dauer Betreiber
2/16 Freigabe starten Betreiber
2/70 Datum Betreiber
2/72 Uhrzeit Betreiber
3/0 Raumtemperatur Service
3/1 Fusspunkt Service
3/2 TA Absenkbetrieb Service
3/4 Temperatur Betreiber
3/6 Startoptimierung Vorhaltezeit Service
3/7 Kompensation Service
3/12 Klimapunkt Service
3/13 Vorlauf Service
3/21 TA Heizbetrieb Service
3/23 Aussentemperatur Service
3/29 Rücklauf Service
3/30 Nachstellzeit Service
3/50 Betriebswahl Info, Betreiber
3/51 Heizbetrieb Betreiber
3/53 Absenkbetrieb Betreiber
3/58 Behaglichkeit Korrekturwert Betreiber
3/61 Programm 1 Betreiber
3/62 Programm 2 Betreiber
3/63 Programm 3 Betreiber
3/78 Urlaubsprogramm bis Datum Betreiber
4/12 Systemzeit Service
4/13 Aussentemp. Service
4/14 Betriebswahl Service
4/60 Programm Service
4/63 T-Beharrung Service
4/64 Dauer Beharrung Service
4/65 T-Aufheizphase Service
4/66 T-Abkühlphase Service
4/67 Dauer T-Änderung Service
4/77 Anzahl Heizkreise Service
4/82 Zeitprogramm Betreiber
4/92 Softwareversion Service
4/93 Hardwareversion Service
5/0 Hysterese Ein Service
5/1 WW-Überhöhung Service
5/3 Nachlaufzeit 1 Service
5/6 WW-Zirkulationspumpe Service
5/8 WW-Ladung max. Ladevorrang Service
5/51 Temperatur Betreiber
5/58 WW-Speicher Service
5/61 WW-Programm Betreiber
5/64 WW-Zirkulationsprogramm Betreiber
5/65 WW-Zirkulationsprogramm Betreiber
5/70 Einschaltzeit Service
5/71 Ausschaltzeit Service
5/76 WW-Kreis Service
5/80 Nachlaufzeit 2 Service
7/1 Kesseltemp.-Überhöhung Heizkreis Service
7/2 Vorlauf min. Service
7/3 Nachlaufz. Pumpe Service
7/8 Vorlauf max. Service
7/13 Mischerlaufzeit Service
7/45 Vorlauftemperatur Service
7/76 Heizkreis Service
51/102 Normaltemp. Kühlen Betreiber
51/103 Absenktemp. Kühlen Betreiber
51/105 Ende Betreiber
51/106 Funktion aktivieren Betreiber
51/107 Zeitprogramm Heizen Betreiber
51/108 Zeitprogramm Kühlen Betreiber
51/110 Normaltemp. Heizen Betreiber
51/111 Absenktemp. Heizen Betreiber
51/112 Betriebswahl Betreiber
51/114 Fernzugriff aktivieren Service, Werk
51/115 Konfiguration Info
51/116 AEW Evo Message ID of the room temperature sensor Werk
51/117 AEW Evo Message ID of the humidity sensor Werk
51/118 AEW Evo Actual room humidity Werk
51/119 AEW Evo Cool request set by external controller Werk
51/120 AEW Evo Heat request set by external controller Werk
51/121 AEW Evo Flow set temperature from external controller Werk
51/122 AEW Evo Excess energy target temp Werk
52/110 TerraWIN Actual heat circuit reflux temperature Werk
52/111 TerraWIN Actual heat circuit mixer position Werk
52/112 TerraWIN Actual value of the heat circuit pump Werk
52/113 TerraWIN Heat Circuit Use Excess Energy Werk
52/114 TerraWIN Excess energy target cool temp Werk
58/28 Heizkurve Niveau Service
58/29 Heizkurve Neigung Service
58/48 Heizkreispumpe Info
58/49 Mischer Info
58/70 Solar Service
58/83 Motor Mischventil Service
58/84 Mischerlaufzeit Service
58/87 T-Start Service
58/89 WW-Temperatur Maximalwert Service

fctType 15 – Umschaltung

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Info
0/15 Puffertemperatur oben Info
0/16 Puffertemperatur unten Info
0/17 Puffertemperatur mitte Info
2/2 Aktive Aktoren Info
2/9 Betriebsart Info
3/50 Betriebswahl Info
4/92 Softwareversion Service
4/93 Hardwareversion Service
7/12 Drehzahlregelung Service
9/32 Minimalwert Service
10/31 Maximalwert Service
20/0 Automatikkessel Service
20/1 Festbrennstoff Service
20/2 Pufferspeicher Service
20/3 Modulfunktionen Service
20/5 Fühleranschluss Y3 Service
20/6 Antrieb Service
20/7 Umschaltsperrzeit Service
20/8 Funktion aktivieren Service
20/9 Zeitverzögerung Service
20/10 Minimalwert Service
20/11 Offset WE-Sollwert Service
20/14 min. Drehzahl Service
20/15 Betriebswahl Betreiber
20/16 Maximalwert Service
20/17 Sollwert Service
20/22 max. Drehzahl Service
23/87 Puffer-Beladegrad Info

fctType 16 – Puffer (B-PLMi)

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Info
0/8 Rücklauftemperatur Aktueller Wert Info
1/7 Kesseltemperatur Soll Info
1/8 Rücklauftemperatur Sollwert Info
1/15 Puffertemperatur Sollwert Info
1/22 WE-Pumpe Info
1/100 Brenner Info
1/102 Rücklaufhochhaltung Info
2/2 Aktive Aktoren Info
2/9 Betriebsart Info
3/50 Betriebswahl Info
4/82 Zeitprogramm Betreiber
4/92 Softwareversion Service
4/93 Hardwareversion Service
5/1 WW-Überhöhung Service
6/4 Überhöhung Service
7/12 Drehzahlregelung Service
9/0 Nachlaufzeit Service
9/32 Minimalwert Service
9/35 Hysterese Service
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Service
10/31 Maximalwert Service
20/4 Modulfunktionen Service
20/14 min. Drehzahl Service
20/15 Betriebswahl Betreiber
20/22 max. Drehzahl Service
20/28 Minimale Laufzeit Service
20/29 Sollwert für Laufzeitoptimierung Service
20/124 Rücklaufhochhaltung Service
21/64 Puffertemperatur TPT Info
21/65 Puffertemperatur TPE Info
21/66 Puffertemperatur TPA Info
22/75 Puffertransferpumpe Info

fctType 20 – ZSP Pumpen-/Relaismodul

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Info
0/22 Pumpensteuerung Drehzahl Info
0/95 Analog-Sollwert Info, Betreiber
1/7 Kesseltemperatur Soll Info
4/92 Softwareversion Service
4/93 Hardwareversion Service
7/12 Drehzahlregelung Betreiber
9/35 Hysterese Betreiber
9/37 Sollwert-Offset Betreiber
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Betreiber
11/8 Zuordnung zu WEZ Betreiber
11/76 Kaskadenfunktion Service
20/14 min. Drehzahl Betreiber
20/18 Pumpensteuerung Betreiber
20/22 max. Drehzahl Betreiber
20/23 Digital-Sollwert WWK Betreiber
22/31 Aktorentest Relais Info
22/32 Aktorentest Drehzahl Info
29/0 Summenstörmeldung Service
29/1 Pumpensteuerung Service
29/2 Ext. Wärmeanforderung Service
29/3 Relaisfunktion Betreiber
29/21 Eingang E1 Betreiber
29/30 Summenstörmeldung Alarm Betreiber
29/31 Summenstörmeldung Fehler Betreiber
29/32 Summenstörmeldung Info Betreiber
63/1 Steuersignal invertiert Betreiber

fctType 21 – Puffer

OID Name Ebene
0/15 Puffertemperatur oben Info
0/16 Puffertemperatur unten Info
0/17 Puffertemperatur mitte Info
1/15 Puffertemperatur Sollwert Info
2/70 Datum Info
2/72 Uhrzeit Info
4/82 Zeitprogramm Betreiber
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
9/35 Hysterese Service
12/42 Startverzögerung Automatikkessel Betreiber
20/3 Modulfunktionen Service
20/7 Umschaltsperrzeit Service
20/10 Minimalwert Service
20/11 Offset WE-Sollwert Service
20/15 Betriebswahl Betreiber
20/16 Maximalwert Service
21/64 Puffertemperatur TPT Info
23/87 Puffer-Beladegrad Info
39/112 MAC-Adresse Info
51/81 Hysterese Kühlen Ein Service
58/118 Zustand Wärmepuffer Service
58/121 Pufferfühler oben Service
58/122 Pufferfühler mitte Service
58/123 Pufferfühler unten Service
59/16 Umschaltung Wärmeerzeuger Service
59/26 Restlaufzeit Betreiber
59/28 Abbrechen Betreiber
59/32 Puffertransferpumpe Service
59/36 Kälte-Puffertemperatur oben Info
59/37 Kälte-Puffertemperatur unten Info
59/75 Kühlventil vor Pufferspeicher Service
59/76 Kühlventil nach Pufferspeicher Service
60/11 Zustand Rücklauf Umschalter Service
60/13 Dauer Rücklauf Umschalter Service
63/4 Umschaltventil Service
63/5 Kühlventil vor Pufferspeicher invertiert Service
63/6 Kühlventil nach Pufferspeicher invertiert Service
63/9 Rücklauf Umschalter invertiert Service

fctType 24 – Pumpe Wärmeerzeuger / Schichtladung

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Info
0/8 Rücklauftemperatur Aktueller Wert Service
1/7 Kesseltemperatur Soll Info
1/8 Rücklauftemperatur Sollwert Service
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
9/32 Minimalwert Service
20/8 Funktion aktivieren Service
20/14 min. Drehzahl Service
20/17 Sollwert Service
20/22 max. Drehzahl Service
46/1 Maximalwert Service
46/90 Rücklauftemperatur Service
58/12 Pumpe Wärmeerzeuger Service
58/115 Mischer Service
59/17 Betriebsphase Info
59/21 Ausbrand Dauer Service
59/23 Rücklaufhochhaltung Service
59/58 Maximalwert Service
60/20 Minimale Laufzeit auto. Zusatzkessel Service
63/2 Mischer Service

fctType 25 – Kessel (PuroWIN)

OID Name Ebene
0/7 Kesseltemperatur Service
0/9 Kesselleistung Info
0/11 Abgastemperatur Info
0/42 O2 Signal Service
0/45 Brennkammertemperatur Info, Service
2/1 Betriebsphase Info, Service
2/80 Anzahl der Brennerstarts Info
2/81 Betriebsstunden Info
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
9/20 Handbetrieb Solltemperatur Werk
9/21 Hysterese Brenner EIN Service, Werk
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Service, Werk
9/75 Betriebswahl Betreiber
9/90 Kaminkehrer Betreiber
10/110 Kaminkehrer Leistung Betreiber
11/27 WEZ-Nummer Service
12/38 Gerätetyp Info
12/39 Maximalwert der Solltemperatur Service, Werk
12/106 Minimale Abgastemperatur Service, Werk
14/10 Zuführung mit Freigabezeit Ende Betreiber, Werk
14/11 Zuführung mit Freigabezeit Beginn Betreiber, Werk
14/19 Betriebsart Zuführung Betreiber, Werk
14/20 Zuführung mit Startzeit Betreiber, Werk
14/75 Korrektur Reinigungsintervall Betreiber
20/96 Handbetrieb Soll-Leistung Service
20/97 Hysterese TK-Soll Ausschalten (nach oben) Werk
20/98 Soll-Leistung min. Werk
20/99 Soll-Leistung max. Werk
20/106 Analog-Sollwert Werk
23/88 Saugzuggebläse Soll-Drehzahl Service
23/89 Saugzuggebläse Ist-Drehzahl Service
23/90 Position Primär-LK Service
23/91 Position Sekundär-LK Service
23/94 Endschalter Primärluftklappe Service
23/95 Endschalter Sekundärluftklappe Service
23/98 O2 Heizstrom Service
37/0 Soll-Temperatur Kaminkehrer Werk
37/4 Handbetrieb max. Soll-Temperatur Werk
37/5 Soll-Temperatur Frostbetrieb Werk
37/7 Maximale Laufzeit Flammenstabilisierung Werk
37/8 Flammenabriss im Modulationsbetrieb Service
37/9 Sollwertsprung Werk
37/10 min. Wärmeanforderung Werk
37/11 Soll-Temperatur min Werk
37/13 Thermocontroltemperatur Flammenabriss Werk
37/14 Zeit Erkennung Flammenabriss in Flammenstabilisierung Werk
37/15 Zeit Erkennung Wiederzünden in Flammenstabilisierung Werk
37/16 Rampe Anstieg Dosiserung in %/1sec nach Flammenabriss in Flammenstabilisierung Werk
37/17 Betriebsstunden bis Reinigungsausbrand Service, Werk
37/18 Soll-Temperatur Min für Start Brenner Werk
37/19 Minimale Kesselrücklauftemperatur für PW_Status Werk
37/20 Kesselminimaltemperatur wird nicht erreicht Werk
37/21 PLK Öffnen bei Flammeabriss Werk
37/22 Max-Temperatur Werk
37/23 Max-Temperatur MIN Werk
37/24 Max-Temperatur MAX Werk
37/25 Max-Temperatur Differenz Werk
37/26 Regler Kesseltemperatur P-Band Werk
37/27 Regler Kesseltemperatur Nachstellzeit Werk
37/28 Entaschung nicht erfolgreich Service
37/29 Minimale Kesselleistung Service, Werk
37/30 Minimale Zeit ohne Flammenabriss bis Modulation Werk
37/31 Laufzeit Brenner gesperrt Werk
37/32 Überhöhung Solltemperatur min. während Anfahrtsentlastung Werk
37/33 Reduktion Solltemperatur min. in K/min nach Anfahrtsentlastung Werk
37/34 EnergyHold Sollwert MES/REG Werk
37/35 EnergyHold Sollwert bei Kaminkehrer Werk
37/36 EnergyHold Hysterese bei Kaminkehrer Werk
37/37 EnergyHold Hysterese für Sollwert EnergyHold MES/REG Werk
37/38 Laufzeit ohne EnergyHold MES nach Start Brenner Werk
37/39 Minmale Brennerlaufzeit für PW_Status Werk
37/40 Offset TK-EnergyHold Werk
37/41 EnergyHold Hysterese Werk
37/42 Offset TK-EnergyHold bei Mindestlaufzeit Brenner Werk
37/44 Pufferladung Service
37/45 EnergyHold Offset für TK_Soll Werk
37/46 Sollwert für Error 3980 Werk
37/48 Thermocontroltemperatur Primärzündung o.k. Werk
37/49 Thermocontroltemperatur Sekundärzündung o.k. Werk
37/50 Thermocontrol min. für Dosierung Flammenstabilisierung Werk
37/51 Thermocontrol max. für Dosierung Flammenstabilisierung Werk
37/52 Grenztemperatur Modulationsbetrieb und Primärausbrand Werk
37/53 Maximale Laufzeit Kaminkehrer Werk
37/54 Minimale Thermocontroltemperatur Sekundärausbrand Werk
37/55 Minimale Thermocontroltemperatur Reinigungsausbrand Werk
37/56 Sollwert O2 Sekundärzündung Werk
37/57 Soll-Temperatur Abgashochhaltung min Werk
37/58 Soll-Temperatur Abgashochhaltung max Werk
37/59 Regler Abgashochhaltung P-Band Werk
37/60 Regler Abgashochhaltung Nachstellzeit Werk
37/61 Verzögerung Einschalten Strommessung O2 Sonde Werk
37/62 O2 Sonde Normalstrom Unteres Limit Werk
37/63 O2 Sonde Normalstrom Oberes Limit Werk
37/64 Sollwert O2 Vorspülen Werk
37/66 O2 Sollwert Stabilisierung Werk
37/67 O2 Sollwert min. Leistung Service, Werk
37/68 O2 Sollwert max. Leistung Service, Werk
37/69 Sollwert O2 Primärausbrand Werk
37/70 Sollwert O2 Sekundärausbrand Werk
37/71 Sollwert O2 für Ende Sekundärausbrand Werk
37/72 O2 Min für Überwachung Modulationsbetrieb Werk
37/73 O2 Max für Überwachung Modulationsbetrieb Werk
37/74 Sollwert O2 min Reinigungsausbrand Ende Werk
37/75 O2 PID: Kp Werk
37/77 O2 Divisor SLK Werk
37/78 O2 Divisor PLK Werk
37/79 Rampe Sollwert O2 Werk
37/80 Faktor für Zeit Rampe O2 Werk
37/81 Primärluftmengensensor Faktor “d” in mm Werk
37/82 Primärluftmengensensor Faktor “F” Werk
37/83 Grenzwert Primärluftmenge min. Diagnose Werk
37/84 Grenzwert Primärluftmenge max. Diagnose Werk
37/85 Zeit Grenze Primärluftmenge Werk
37/86 Primärluftklappe PLK Primärzündung Werk
37/87 Primärluftmenge min. Primärzündung Werk
37/88 Primärluftmenge max. Primärzündung Werk
37/89 Zeit Primärluftmenge und Strom Sekundärzündelement Primärzündung Werk
37/90 Primärluftklappe PLK Sekundärzündung Werk
37/91 Primärluftmenge min. Sekundärzündung Werk
37/92 Primärluftmenge max. Sekundärzündung Werk
37/93 Zeit Primärluftmenge Sekundärzündung Werk
37/94 PLK Stellung min. Flammenstabilisierung Werk
37/95 PLK Stellung max. Flammenstabilisierung Werk
37/98 Min. Primär-LK min. Leistung Werk
37/99 Min. Primär-LK max. Leistung Werk
37/100 Max. Primär-LK min. Leistung Werk
37/101 Max. Primär-LK max. Leistung Werk
37/102 Endposition kleine Entaschung Werk
37/103 Betriebsstunden bis kleine Entaschung in Primaerzuendung Werk
37/104 Primaerzuendung Stillstandszeit Werk
37/105 Filterzeit Primaerluftmenge Werk
37/106 PLK Stellung min. Primärausbrand Werk
37/107 Primärluftmenge max. im Vorspülen Werk
37/108 Ascheschieber Zeit Endschalter verlassen Werk
37/109 Glutbettschieber Zeit Endschalter verlassen Werk
37/110 Reduzierte Leistung im Reinigungsausbrand Werk
37/111 Vorratsbehälterschnecke Mindeststrom relativ Werk
37/112 Vorratsbehälterschnecke Spitzenststrom relativ Werk
37/113 Thermocontroltemperatur reduzierte Leistung Reinigungsausbrand Werk
37/114 Vorratsbehälterschnecke Maximale Frequenz Werk
37/115 Vorratsbehälterschnecke Minimale Frequenz Werk
37/117 Laufzeit Vorratsbehälterschnecke Rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
37/118 Anzahl Versuche Blockade oder Unterbrechung Vorratsbehälterschnecke Werk
37/120 Ascheaustragung Normalstrom Unteres Limit Werk
37/121 Ascheaustragung Normalstrom Oberes Limit Werk
37/122 Nachheizflächenreinigung Normalstrom Unteres Limit Werk
37/123 Nachheizflächenreinigung Normalstrom Oberes Limit Werk
37/124 Sekundärzündung Normalstrom Unteres Limit Werk
37/125 Sekundärzündung Normalstrom Oberes Limit Werk
37/126 Primärzündung Laufzeit bis Takt Werk
37/127 Primärzündung Taktzeit Aus Werk
38/0 Primärzündung Taktzeit Ein Werk
38/1 Nachlaufzeit Sekundärzündung Flammenstabilisierung Werk
38/2 Saugzuggebläse Drehzahl Vorspülen Werk
38/3 Saugzuggebläse Drehzahl Primärzündung Werk
38/4 Saugzuggebläse Drehzahl Sekundärzündung Werk
38/5 Saugzuggebläse Drehzahl 1 Flammenstabilisierung Werk
38/6 Minimale Gebläsedrehzahl Service, Werk
38/7 Maximale Gebläsedrehzahl Service, Werk
38/8 Gebläsedrehzahl min. Primärausbrand Werk
38/9 Gebläsedrehzahl Sekundärausbrand Werk
38/10 Soll_Leistung Kaminkehrer Default Werk
38/11 Saugzuggebläse Drehzahl 2 Flammenstabilisierung Werk
38/12 Sekundärluftklappe SLK Standby Werk
38/13 Sekundärluftklappe SLK Vorspülen Werk
38/14 Sekundärluftklappe SLK Primärzündung Werk
38/15 Sekundärluftklappe SLK Sekundärzündung Werk
38/16 SLK Stellung min. Flammenstabilisierung Werk
38/17 SLK Stellung max. Flammenstabilisierung Werk
38/18 SLK Stellung Freigabe PLK Flammenstabilisierung Werk
38/19 SLK Stellung min. Modulationsbetrieb Werk
38/20 SLK Stellung max. Modulationsbetrieb Werk
38/21 SLK Stellung Freigabe PLK Modulationsbetrieb Werk
38/22 SLK Stellung min. Primärausbrand Werk
38/23 SLK Stellung max. Primärausbrand Werk
38/24 SLK Stellung min. Sekundärausbrand Werk
38/25 SLK Stellung max. Sekundärausbrand Werk
38/28 Maximale Änderungsgeschwindigkeit/sec Saugzuggebläse in Moduation Werk
38/29 Glutbettschieber Laufzeit Endlage - Endlage Werk
38/30 Glutbettschieber Nachlaufzeit Endlage geschlossen Werk
38/31 Ascheschieber Laufzeit Endlage - Endlage Werk
38/32 Ascheschieber Nachlaufzeit Endlage geschlossen Werk
38/33 Stokerschnecke Mindeststrom relativ Werk
38/34 Stokerschnecke Spitzenststrom relativ Werk
38/36 Stokerschnecke Maximale Frequenz Werk
38/37 Stokerschnecke Minimale Frequenz Werk
38/39 Laufzeit Stokerschnecke Rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
38/40 Anzahl Versuche Blockade oder Unterbrechung Stokerschnecke Werk
38/41 Laufzeit Vorwärts bis Blockade oder Unterbrechung behoben Stokerschnecke, RAS-Direktschnecke, Vorratsbehälterschnecke und RAS-Steigschnecke Werk
38/42 Laufzeit Stokerschnecke bei Zuführung Werk
38/43 Mindestlaufzeit Flammenstabilisierung Werk
38/44 RAS-Saugschnecke Mindeststrom relativ Werk
38/45 RAS-Saugschnecke Spitzenststrom relativ Werk
38/46 RAS-Saugschnecke Frequenz Max Werk
38/47 RAS-Saugschnecke Frequenz Min Werk
38/48 Pause Ascheaustragung nach Entaschung Werk
38/49 Zeit Primärluftmenge im Vorspülen Werk
38/51 Zeit O2 Istwert nicht im Bereich Werk
38/52 Menge Förderschnecke Primärzündung Werk
38/53 Laufzeit Zyklus Werk
38/54 Unterbrechung in Modulation Werk
38/55 Verzögerung Siebreinigung Werk
38/56 Laufzeit Siebreinigung Werk
38/57 Verzögerung RAS-Saugschnecke Werk
38/59 RAS-Saugschnecke Laufzeit Rückwärts Werk
38/60 RAS-Saugschnecke Laufzeit bis Störung behoben Werk
38/61 RAS-Saugschnecke Anzahl Versuche bei Störung Werk
38/62 Zeit leer/voll gleichzeitig Werk
38/63 Minimale Laufzeit Vorspülen Werk
38/64 Maximale Laufzeit Vorspülen Werk
38/65 Laufzeit 1 Brennstoffdosierung Primärzündung Direktschnecke Werk
38/66 Laufzeit 2 Brennstoffdosierung Primärzündung Direktschnecke Werk
38/67 Ansteuerung Dosierung Primärzündung Direktschnecke Werk
38/68 Maximale Laufzeit Primärzündung Werk
38/69 Laufzeit 1 Brennstoffdosierung Primärzündung nach Primär- oder Reinigungsausbrand Direktschnecke Werk
38/70 Wiederholung Primärzündung Werk
38/71 Mindestlaufzeit Primärzündung Werk
38/72 Laufzeit Sekundärzündung gesamt Werk
38/73 Wiederholung Sekundärzündung Werk
38/74 Ansteuerung Dosierung min. Flammenstabilisierung Direktschnecke Werk
38/75 Ansteuerung Dosierung max. Flammenstabilisierung Direktschnecke Werk
38/76 Unterbrechung Dosierung Flammenstabilisierung wenn TCC um diesen Wert fällt Werk
38/77 Fortsetzung Dosierung Flammenstabilisierung wenn TCC um diesen Wert steigt Werk
38/78 Maximale Unterbrechung Dosierung Flammenstabilisierung Werk
38/79 Maximale Laufzeit Zuführung Werk
38/80 Ansteuerung Dosierung Modulationsbetrieb Direktschnecke Werk
38/81 Maximale Laufzeit im Modulationsbetrieb Werk
38/82 Minimale Laufzeit Sekundärzündung Werk
38/83 Wiederholungen nach Flammenabriss in Flammenstabilisierung Werk
38/84 Anzahl Stiring bis Entaschung (Modulation) Service, Werk
38/85 Glutbettschieber Nachlaufzeit Endlage offen Werk
38/86 Maximale Laufzeit Primärausbrand Brenner voll Werk
38/87 Ascheschieber Nachlaufzeit Endlage offen Werk
38/88 Minimale Laufzeit Sekundärausbrand Werk
38/89 Saugturbine ohne / mit Frequenzumrichter Service, Werk
38/90 Gebläsedrehzahl Sekundärausbrand bei O2 zu gering Werk
38/91 Zeit bis Stiring Reinigungsausbrand Werk
38/92 Verzögerung Überfüllung RAS Werk
38/93 Maximale Zeit Level-Control erreicht im Modulationsbetrieb Werk
38/94 Anzahl Stiring bis Entaschung (Ausbrand) Service
38/95 Maximale Zeit Level-Control nicht erreicht im Modulationsbetrieb Werk
38/96 Endposition Stirring Werk
38/97 Einschaltverzögerung Schnecken Service, Werk
38/98 Endposition Verteilung Werk
38/99 Laufzeit bis HFR im Modulationsbetrieb Werk
38/100 Laufzeit HFR im Modulationsbetrieb und Primärausbrand Werk
38/101 Laufzeit HFR Standschutz Werk
38/102 Betriebsstunden bis Ascheaustragung Werk
38/103 Laufzeit Ascheaustragung Werk
38/104 Laufzeit Ascheaustragung Standschutz Werk
38/105 Pause vor Laufzeit 2 Primärzündung Werk
38/106 Temperaturanstieg Thermocontrol in Primärzündung Werk
38/107 RAS-Direktschnecke Mindeststrom relativ Werk
38/108 RAS-Direktschnecke Spitzenststrom relativ Werk
38/110 RAS-Direktschnecke Maximale Frequenz Werk
38/111 RAS-Direktschnecke Minimale Frequenz Werk
38/113 Laufzeit RAS-Direktschnecke Rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
38/114 Anzahl Versuche Blockade oder Unterbrechung RAS-Direktschnecke Werk
38/115 Minimale Thermocontroltemperatur „Warten auf Lambda“ Werk
38/116 Sollwert O2„Warten auf Lambda“ Werk
38/117 Brennstoffdosierung Zeit Level-Control Ein Werk
38/118 Saugturbine Mindeststrom Werk
38/119 Saugturbine Spitzenststrom Werk
38/120 Primärluftklappe Laufzeit Endlage - Endlage Werk
38/121 Sekundärluftklappe Laufzeit Endlage - Endlage Werk
38/122 Laufzeit in Modulation bis Pause Brennstoffdosierung Werk
38/123 Pause Brennstoffdosierung Werk
38/124 Laufzeit bis Pause Saugzuführung Werk
38/125 Anzahl Saugzyklen Service
38/126 Gewählter Brennstoff Betreiber
38/127 Aktueller Brennstoff Betreiber
39/3 Primärluftmenge Service
39/23 Saugzuggebläse Soll-Drehzahl Service
39/57 Aschetonne entleeren Betreiber
39/61 Gerätetyp Info
39/66 Interner Fehler Service
39/82 Softwareversion EWM Service
39/90 Brenner sperren Service
39/94 Reinigung bestätigen Betreiber
39/95 Brennstoffzuführung anfordern Betreiber
39/100 Wartung Service
40/0 RAS-Steigschnecke Mindeststrom relativ Werk
40/1 RAS-Steigschnecke Spitzenststrom relativ Werk
40/2 RAS-Steigschnecke Maximale Frequenz Werk
40/3 RAS-Steigschnecke Minimale Frequenz Werk
40/4 Anzahl der Steigschnecken Service, Werk
40/5 Zeit bis Stiring bei 100% Leistung Service, Werk
40/6 Zeit bis Stiring bei 30% Leistung Service, Werk
40/7 Stokerschnecke Ansteuerung max. Werk
40/8 Stokerschnecke Ansteuerung min. Werk
40/9 RAS-Direktschnecke Ansteuerung max. Werk
40/10 RAS-Direktschnecke Ansteuerung min. Werk
40/11 RAS-Steigschnecke Ansteuerung max. Werk
40/12 RAS-Steigschnecke Ansteuerung min. Werk
40/13 Vorratsbehälterschnecke Ansteuerung max. Werk
40/14 Vorratsbehälterschnecke Ansteuerung min. Werk
40/15 Stokerschnecke Ansteuerung vorwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/16 Stokerschnecke Ansteuerung rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/17 RAS-Direktschnecke Ansteuerung vorwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/18 RAS-Direktschnecke Ansteuerung rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/19 RAS-Steigschnecke Ansteuerung vorwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/20 RAS-Steigschnecke Ansteuerung rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/21 Vorratsbehälterschnecke Ansteuerung vorwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/22 Vorratsbehälterschnecke Ansteuerung rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/23 Laufzeit RAS-Steigschnecke Rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/24 Anzahl Versuche Blockade oder Unterbrechung RAS-Steigschnecke Werk
40/25 Betriebsstunden bis Reinigung Aschetonne 1 Werk
40/26 Betriebsstunden bis Hauptreinigung Werk
40/27 Betriebsstunden bis Wartung Werk
40/28 Wartung Aus/Ein Service, Werk
40/29 Korrekturfaktor Stokerschnecke Service, Werk
40/30 Korrekturfaktor RAS-Direktschnecke Service, Werk
40/31 Korrekturfaktor RAS-Steigschnecke Service, Werk
40/32 Korrekturfaktor Vorratsbehälterschnecke Service, Werk
40/34 Korrekturfaktor RAS-Steigschnecke 2 Werk
40/35 Korrekturfaktor RAS-Steigschnecke 3 Werk
40/36 Index für Anzeige Steigschnecke Werk
40/37 RAS-Saugschnecke Ansteuerung Betrieb Werk
40/38 RAS-Saugschnecke Ansteuerung vorwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/39 RAS-Saugschnecke Ansteuerung rückwärts bei Blockade oder Unterbrechung Werk
40/40 Korrekturfaktor RAS-Saugschnecke Service, Werk
40/41 Frequenz Saugturbine Max Werk
40/42 Frequenz Saugturbine Min Werk
40/43 Ansteuerung Saugturbine Werk
40/44 Blockade Stokerschnecke Service
40/45 Blockade Direktschnecke Service
40/46 Blockade Saugzuführung Service
40/47 Blockade Vorratsbehälterschnecke Service
40/48 Blockade Steigschnecke Service
40/49 Überfüllung Direktschnecke Service
40/50 Überfüllung Saugzuführung Service
40/51 Überfüllung Steigschnecke Service
40/52 Blockade Glutbettschieber Service
40/53 Blockade Entaschung Service
40/54 Blockade Füllstandschalter Service
40/55 Korrekturfaktor Saugturbine Service, Werk
40/56 Brennstoffbewertung Normierungsfaktor Werk
40/57 Brennstoffbewertung Bezugsfrequenz Werk
40/58 Brennstoffbewertung Bezugsleistung Werk
40/60 Blockade Ascheaustragung Service
40/61 Blockade Heizflächenreinigung Service
40/66 Blockade Ascheförderer Service
40/69 Ascheaustragung mit Freigabezeit Beginn Betreiber
40/70 Ascheaustragung mit Freigabezeit Ende Betreiber
40/101 Ventil Abgas-Rezirkulation Service
40/105 Abgas-Rezirkulation Service
42/21 Sensor Pelletförderung Service
43/34 Sonde 1 Betreiber
43/35 Sonde 2 Betreiber
43/36 Sonde 3 Betreiber
43/37 Sonde 4 Betreiber
43/38 Sonde 5 Betreiber
43/39 Sonde 6 Betreiber
43/40 Sonde 7 Betreiber
43/41 Sonde 8 Betreiber
43/79 Sonden zurücksetzen Betreiber
376 Werk

fctType 26 – Wärmepumpe (Energiemanagement)

OID Name Ebene
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
39/66 Interner Fehler Service
50/5 Betriebswahl Betreiber
50/43 Puffertemperatur Info
51/35 Sollwert Spreizung Service, Werk
51/84 Hysterese Umschaltventil bei EnergyHold Werk
51/85 Rücklauftemperatur für EnergyHold Heizen Werk
51/86 Hysterese für EnergyHold Heizen Werk
51/87 EnergyHold Max für Heizen Werk
51/88 Frostschutztemperatur 1 Werk
51/89 Hysterese Frostschutztemperatur 1 Werk
51/90 Frostschutztemperatur 2 Werk
51/93 Frostschutztemperatur Aussentemperatur Werk
51/94 Verzögerung Error bei Frostschutz Werk
52/10 Aussentemperatur Regelung Info
54/0 Kosten Pellets Betreiber, Werk
54/1 Wärmemenge Pellets (kWh/kg) Werk
54/2 Wirkungsgrad Pelletskessel Werk
54/5 Verzögerung Bewertung COP Oekonomischer Betrieb Werk
54/6 Verzögerung COP Mittelwert < COP Soll Werk
54/7 Zeitprogramm Stromtarife Betreiber, Werk
54/8 Tarif 1 Betreiber, Werk
54/9 Tarif 2 Betreiber, Werk
54/10 Tarif 3 Betreiber, Werk
54/11 Tarif 4 Betreiber, Werk
54/12 Tarif 5 Betreiber, Werk
54/13 Maximale Laufzeit im Bivalenzzustand 1 bei PV Eingang Werk
54/15 Zeitprogramm Pufferspeicher Betreiber, Werk
54/16 Sollwert Pufferspeicher bei PV Betreiber, Werk
54/17 Umschaltventil immer auf BioWIN Werk
54/18 EnergyHold Max BioWIN im Zustand Bivalenz 3 Werk
54/19 Maximale Laufzeit EnergyHold Max bei BioWIN Werk
54/20 Mindestlaufzeit beide WEZ freigegeben BioWIN Hybrid Werk
54/22 Mindestlaufzeit beide WEZ freigegeben AeroWIN Werk
54/23 Verzögerung Error Volumenstrom Werk
54/24 Abweichung Volumenstrom zu Soll für Error Werk
54/25 Regler Spreizung P-Band Werk
54/26 Regler Spreizung Nachstellzeit Werk
54/27 Untere Einsatzgrenze Wärmepumpe Betreiber, Werk
54/28 Bivalenztemperatur Heizung Betreiber, Werk
54/29 Regler Volumenstrom P-Band Werk
54/30 Regler Volumenstrom Nachstellzeit Werk
54/31 Verzögerungszeit Bivalenz Heizung Betreiber, Werk
54/32 Verzögerungszeit Bivalenz WW Betreiber, Werk
54/33 Notbetrieb Betreiber, Werk
54/34 Nachlaufzeit Pumpe Werk
54/35 Verzögerungszeit WP nicht verfügbar für Heizung Werk
54/37 Hysterese Bivalenz Service, Werk
54/38 Minimale Kesseltemperatur Pelletskesssel Werk
54/39 Hysterse Minimale Kesseltemperatur Pelletskesssel Werk
54/40 Laufzeit Umschaltventil Werk
54/41 Bivalenztemperatur WW Betreiber, Werk
54/43 SG Ready Betreiber, Werk
54/45 Hybrid-Assistent Betreiber, Werk
54/46 Helligkeit Hybrid-Assistent Betreiber, Werk
54/49 SG Ready Status Info
54/50 Ladeventil Service, Werk
54/51 Pufferspeicher Service, Werk
54/52 EnergyHold WW mit Boilerladeventil Werk
54/53 Offset Sollwert Warmwasser Werk
54/54 Hysterse Offset Sollwert Warmwasser Werk
54/55 Laufzeit Boilerladeventil Werk
54/56 EnergyHold BioWIN Status bei Frostschutz 2. WEZ Werk

fctType 27 – Wärmepumpe

OID Name Ebene
0/0 Aussentemperatur Info
2/70 Datum Info
2/72 Uhrzeit Info
4/92 Softwareversion Info
4/93 Hardwareversion Info
9/57 Solltemperatur ext. Wärmeanforderung Service
12/38 Gerätetyp Info
20/14 min. Drehzahl Service
20/22 max. Drehzahl Service
29/30 Summenstörmeldung Alarm Service
29/31 Summenstörmeldung Fehler Service
29/32 Summenstörmeldung Info Service
39/66 Interner Fehler Service
39/112 MAC-Adresse Info
50/11 Silentmode Betreiber
50/14 Zeitprogramm Silentmode Betreiber
50/22 Externe Anforderung Service
50/28 Solltemperatur ext. Kühlanforderung Service
50/31 Silentmode Faktor Betreiber
50/39 Lüftersolldrehzahl A Service
50/41 Verdichter Istdrehzahl Service
50/42 Lüftersolldrehzahl B Service
50/68 Betriebswahl Betreiber
50/70 Betriebsphase Service
50/71 Heizgrenze aktiv Service
50/72 Kühlgrenze aktiv Service
50/73 Kondensationswächter Service
50/88 Software Wärmepumpe Service
51/21 Leistung Heizen Service
51/22 Leistung Kühlen Service
51/64 Hysterese Aus Service
51/65 Hysterese Ein Service
51/70 Pausenzeit Wärmepumpe Service
51/71 Pausenzeit abbrechen Service
51/80 Hysterese Kühlen Aus Service
51/81 Hysterese Kühlen Ein Service
52/12 Aussentemperatur Wärmepumpe Service
52/14 Heißgastemperatur Service
52/15 Vorlauftemperatur Service
52/16 Rücklauftemperatur Service
52/17 Sauggastemperatur Service
52/18 Verdampferausstrittstemperatur Service
52/20 Verflüssigeraustrittstemperatur Service
52/30 Niederdruck Service
52/32 Hochdruck Service
52/49 Anzahl Starts Heizen Info
52/70 Expansionsventil Service
52/72 Volumenstrom Service
52/80 Energiezähler Wärmepumpe Wirkleistung Info
52/81 Energiezähler Wärmepumpe Gesamtenergie Info
52/82 Energiezähler PV-Überschuss Wirkleistung Info
52/83 Energiezähler PV-Überschuss Gesamtenergie Info
52/121 Vorlauftemperatur Soll Info
54/21 Zustand Bivalenz Service
54/27 Untere Einsatzgrenze Wärmepumpe Betreiber
54/28 Bivalenztemperatur Heizung Betreiber
54/31 Verzögerungszeit Bivalenz Heizung Betreiber
54/32 Verzögerungszeit Bivalenz WW Betreiber
54/37 Hysterese Bivalenz Service
54/41 Bivalenztemperatur WW Betreiber
54/43 SG Ready Betreiber
56/5 Aktuelle Stufe E-Heizung Info
56/6 Betriebsphase Info
56/29 Betriebsstunden Info
58/5 Pumpensteuerung Service
58/12 Pumpe Wärmeerzeuger Service
59/7 Anlagenkonfiguration Service
59/45 Temperatur Lastausgleich Info
59/71 Anzahl Starts Info
59/72 Anzahl Stufen E-Heizung Service
59/77 Vorlauftemperatur Soll Info
59/92 Verzögerungszeit PV-Überschuss Heizkreis Betreiber
59/93 Verzögerungszeit PV-Überschuss Warmwasser Betreiber
59/95 Zeitprogramm Freigabezeit Energy Pilot Betreiber
59/99 Betriebswahl Betreiber
59/111 PV-Überschuss für WW-Ladung Betreiber
60/5 Energy Pilot aktivieren Service
60/8 Pausenzeit nach Heizen / Kühlen Service
60/9 Ventil Inneneinheit Service
60/18 Wärmemenge Heizen Info
60/19 Energiemenge Kühlen Info
63/7 Ventil Deckenkühlung invertiert Service
63/8 Ventil Inneneinheit invertiert Service

Auswahlwerte

Erzeugt aus device_db.json – nicht von Hand ändern. Neu erzeugen mit python tools/build_datenpunkte_doku.py.

167 Auswahltabellen. Sie sind keine Listen: Die Zahlen haben Lücken, weil nicht jede Anlage jeden Wert kennt. Zusätzlich meldet die Anlage im Feld enum ihrer Metadaten, welche Werte sie tatsächlich zulässt – erst das ergibt die Auswahl, die HeatNexus anbietet.

Weicht ein Text an der echten Anlage nachweislich ab, steht die berichtigte Tabelle in const.ENUMS und geht der erzeugten vor. Derzeit ist das bei keiner nötig.

2/1

Wert Bedeutung
0 Brenner gesperrt
1 Selbsttest
2 WE ausschalten
3 Standby
4 Brenner AUS
5 Vorspülen
6 Zündphase
7 Stabilisierung
8 Modulation
9 Gerät gesperrt
10 Standby Sperrzeit
11 Gebläse AUS
12 Verkleidungstür offen
13 Zündung bereit
14 Abbruch Zündung
15 Anheizvorgang
16 Schichtladung
17 Ausbrand

2/2

Wert Bedeutung
0 Brenner
1 Pufferladepumpe
2 Umschaltventil
3 Umschaltventil
4 WW-Ladepumpe
6 Puffertransferpumpe
7 Kesselkreispumpe
12 Brenner ZSK
13 Pumpe ZSK
14 Kühlen

2/9

Wert Bedeutung
0 Standby
1 Heizbetrieb
2 Absenkbetrieb
3 WW-Ladung
4 Eco / Comfort
5 Urlaubsprogramm
6 Estrich
7 Frostschutz
8 Standby
9 Handbetrieb
10 Testbetrieb
11 Kaminkehrer
12 Brenner AUS
13 Brenner EIN
14 Automatikkessel
15 FB-Kessel
16 Pufferspeicher
17 Warmwasser Hygiene-Programm
18 Warmwasser Einmalladung
19 Automatikbetrieb
20 Kühlen
21 Standby

2/16

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

2/59

Wert Bedeutung
0 Ausgeschaltet
1 Abschaltvorgang
2 Festbrennstoff-/Pufferbetrieb
3 Brennstoffzuführung in Betrieb
4 Brennstoffzuführung
5 Kessel-Temperatur
6 Brennstoffzuführung in Betrieb
7 Brennstoffzuführung
8 Handbetrieb
9 Kaminkehrerfunktion
10 Aktorentest
11 Installationsvorgang aktiv
12 Brennstoffzuführung in Betrieb
13 Inbetriebnahme
14 Lagerraum befüllen
15 Lagerraum befüllen
16 Grundeinstellungen

2/73

Wert Bedeutung
0 Mo
1 Di
2 Mi
3 Do
4 Fr
5 Sa
6 So

3/50

Wert Bedeutung
0 Standby
1 Programm 1
2 Programm 2
3 Programm 3
4 Heizbetrieb
5 Absenkbetrieb
6 WW-Betrieb
7 Handbetrieb
8 Kühlen

4/12

Wert Bedeutung
0 senden
1 verwenden
2 lokale Zeit

4/13

Wert Bedeutung
0 senden
1 verwenden
2 lokale TA

4/14

Wert Bedeutung
0 senden
1 verwenden
2 lokale BW

4/33

Wert Bedeutung
0 Schaltkontakt
1 Interface ZSP 4601

4/60

Wert Bedeutung
0 beenden
1 Belegreifheizen
2 Funktionsheizen

4/77

Wert Bedeutung
0 1
1 2
2 3
3 4
4 5
5 6
6 7
7 8

5/2

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

5/6

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Mit Zeitsteuerung
2 Mit Temperatursteuerung
3 Mit Impulssteuerung
4 EIN

5/76

Wert Bedeutung
0 inaktiv
1 WW-Ladepumpe
2 Ladeventil
3 Umschaltventil
4 Ventil Inneneinheit
5 Ventil Inneneinheit und WW-Ladepumpe

7/12

Wert Bedeutung
0 AUS
1 0..10V
2 PWM
3 PWM
4 ohne
5 LIN

7/76

Wert Bedeutung
0 inaktiv
1 Radiatoren
2 Fussboden
3 Pumpenkreis
4 Vorlauf Regelung
5 Fan Coil

9/75

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN
2 Handbetrieb
3 Kaminkehrer
4 Aktorentest
5 Inbetriebnahme
6 Serviceausbrand
7 Lagerraum befüllen

11/76

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

12/103

Wert Bedeutung
0 Automatische Erkennung
1 Normal
2 Gluterhaltung

12/105

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

14/19

Wert Bedeutung
0 ausgeschaltet
1 ohne Zeitsteuerung
2 mit Freigabezeit
3 mit Startzeit

14/21

Wert Bedeutung
0 alle Sonden
1 nur Sonde 1
2 nur Sonde 2
3 nur Sonde 3
4 nur Sonde 4
5 nur Sonde 5
6 nur Sonde 6
7 nur Sonde 7
8 nur Sonde 8
16 nur Zone 1
17 nur Zone 2

14/23

Wert Bedeutung
0 ohne Zuführsystem
1 Saugturbine mit 3 Sonden
2 Saugturbine mit 2 Sonden
3 Saugturbine mit Rührwerk
17 Saugturbine mit Rührwerk
18 Saugturbine mit 2 Sonden
19 Saugturbine mit 3 Sonden
20 Saugturbine mit 4 Sonden
22 Saugturbine mit 6 Sonden
24 Saugturbine mit 8 Sonden

14/74

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

14/76

Wert Bedeutung
0 Stufe 0
1 Stufe 1
2 Stufe 2
3 Stufe 3

14/77

Wert Bedeutung
0 Rauchgasthermostat
1 Zuluftklappe
2 Ext. Verbrennungsluft

20/0

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

20/1

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

20/2

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

20/3

Wert Bedeutung
0 Auto mit Umschaltung
1 Auto mit Laufzeitverlängerung
2 Auto mit Parallelbetrieb
3 FB-/Pufferbetrieb

20/4

Wert Bedeutung
0 Brenner und Transferpumpe
1 Brenner und Kesselpumpe
2 Pufferladung mit TPE
3 Pufferladung mit TPE/TPA
4 Pufferladung bedarfsopt.
5 Pufferladung Kaskade

20/5

Wert Bedeutung
0 Pufferfühler mitte
1 Rauchgasfühler
2 Rauchgasthermostat

20/6

Wert Bedeutung
0 Motor
1 Th. Antrieb

20/8

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

20/15

Wert Bedeutung
0 Standby
1 Automatikbetrieb
2 Festbrennstoffbetrieb
3 Pufferbetrieb
4 Auto mit Zeitprogramm
6 Handbetrieb
7 Kaminkehrerfunktion

20/18

Wert Bedeutung
0 Transferpumpe
1 Pufferladepumpe
2 Kesselkreispumpe
3 Heizkreispumpe

20/19

Wert Bedeutung
0 Pufferladung mit TPE
1 Pufferladung mit TPE/TPA
2 Hydr. Weiche mit TWE
3 Hydr. Weiche mit TWE/TWA

20/20

Wert Bedeutung
0 Automatik
1 gering
2 mittel
3 hoch
4 maximal

20/21

Wert Bedeutung
0 Automatik
1 gering
2 mittel
3 hoch
4 maximal

20/26

Wert Bedeutung
0 AUS
1 Notkessel
2 Spitzenlast

20/27

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

20/81

Wert Bedeutung
0 19,2 kbit/s
1 38,4 kbit/s
2 76,8 kbit/s
3 115,2 kbit/s

20/105

Wert Bedeutung
0 0
1 1
2 2
3 3
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
10 10
11 11
12 12
13 13
14 14
15 15
16 16
17 17
18 18
19 19
20 20
21 21

20/106

Wert Bedeutung
0 Stufe 0
1 Stufe 1
2 Stufe 2
3 Stufe 3

20/107

Wert Bedeutung
0 ¤
1 EUR
2 CHF
3 GBP
4 DKK
5 SEK
6 NOK
7 PLN
8 CZK
9 HUF
10 HRK
11 RON
12 BGN

20/118

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

20/124

Wert Bedeutung
0 Thermisches Mischventil
1 Motor Mischventil

22/31

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein

23/94

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

23/95

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

23/97

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

29/0

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

29/1

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

29/2

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

29/3

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

29/21

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

29/30

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

29/31

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

29/32

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

37/44

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

38/89

Wert Bedeutung
0 ohne
1 mit

38/126

Wert Bedeutung
0 Hackgut normal
1 Hackgut feucht
2 Pellets
3 Hackgut normal schlackend
4 Hackgut feucht schlackend
5 Hackgut trocken

38/127

Wert Bedeutung
0 Hackgut normal
1 Hackgut feucht
2 Pellets
3 Hackgut normal schlackend
4 Hackgut feucht schlackend
5 Hackgut trocken

39/57

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

39/76

Wert Bedeutung
0 Fehler Vorratsbehälter
1 Vorratsbehälter leer
2 Vorratsbehälter teilgefüllt
3 Vorratsbehälter voll

39/90

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

39/94

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Reinigung
2 Hauptreinigung
3 Wartung
4 Hauptreinigung und Aschetonnen entleeren

39/95

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

39/100

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Reinigung
2 Hauptreinigung
3 Wartung
4 Hauptreinigung und Aschetonnen entleeren

39/107

Wert Bedeutung
0 Gesperrt
1 Freigegeben

39/108

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

40/28

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein

40/105

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

41/51

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein

41/54

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

41/110

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

42/18

Wert Bedeutung
1 Tagesbehälter
2 Wochenbehälter
10 Saugturbine mit Rührwerk
11 Saugturbine mit 3 Sonden
12 Saugturbine mit 8 Sonden
13 Saugturbine mit SBT 400

42/19

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

42/21

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

42/46

Wert Bedeutung
0 Pumpe Wärmeerzeuger
1 Absperreinheit
2 Summenstörmeldung

42/75

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

42/89

Wert Bedeutung
0 Klassik
1 Exklusiv
2 Alpha

43/34

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/35

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/36

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/37

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/38

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/39

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/40

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/41

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Ein
2 Leer

43/49

Wert Bedeutung
0 Sonde
1 Sonde 1 saugen
2 Sonde 1 spülen
3 Sonde 2 saugen
4 Sonde 2 spülen
5 Sonde 3 saugen
6 Sonde 3 spülen
7 Sonde 4 saugen
8 Sonde 4 spülen
9 Sonde 5 saugen
10 Sonde 5 spülen
11 Sonde 6 saugen
12 Sonde 6 spülen
13 Sonde 7 saugen
14 Sonde 7 spülen
15 Sonde 8 saugen
16 Sonde 8 spülen

43/103

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Intern
2 Volumenstromsensor
3 Externer Wärmemengenzähler

43/106

Wert Bedeutung
0 Aus
1 DN 20 PWM
2 DN 25 PWM
3 DN 20 NPN
4 DN 25 NPN

44/69

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

44/70

Wert Bedeutung
0 1
1 2
2 3
3 4
4 5
5 6
6 7
7 8

50/1

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

50/2

Wert Bedeutung
0 Typ undefiniert
1 AEK 4.5
2 AEK 8.6
3 AEP 7.6
4 AEP 13.9

50/4

Wert Bedeutung
0 Typ undefiniert
1 AEK 4.5
2 AEK 8.6
3 AEP 7.6
4 AEP 13.9

50/5

Wert Bedeutung
0 AUS
1 Frostschutz
2 Automatik
3 Singlebetrieb Pellets
4 Singlebetrieb Wärmepumpe
5 Handbetrieb Heizen
6 Handbetrieb Kühlen
7 Eco-Betrieb
10 Aktorentest
11 Inbetriebnahme
12 Einstellungen
13 Automatik Heizen
14 Automatik Kühlen

50/6

Wert Bedeutung
0 Gesperrt
1 Selbsttest
2 Frostschutz
3 Standby
4 Heizen
5 Kühlen
6 Abtauen
7 Silentmode 1 Heizen
8 Silentmode 1 Kühlen
9 Silentmode 2
10 EVU Sperre aktiv
11 Heizgrenze aktiv
12 Aktorentest

50/7

Wert Bedeutung
0 AUS
1 Frostschutz
2 Automatik
3 Singlebetrieb Pellets
4 Singlebetrieb Wärmepumpe
5 Handbetrieb Heizen
6 Handbetrieb Kühlen
7 Eco-Betrieb
10 Aktorentest
11 Inbetriebnahme
12 Einstellungen
13 Automatik Heizen
14 Automatik Kühlen

50/11

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Mode 1
2 Mode 2

50/22

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Mode 1
2 Mode 2

50/68

Wert Bedeutung
0 AUS
1 Frostschutz
2 Automatik
3 Vorrang Wärmepumpe
4 Wärmepumpe
5 E-Heizung

50/70

Wert Bedeutung
0 Gesperrt
1 Standby
2 Pausenzeit aktiv
3 Vorwärmen
4 Heizen
5 Kühlen
6 Abtauen
7 Aktorentest vorbereiten
8 Aktorentest

50/73

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

50/96

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

50/97

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

51/71

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

51/100

Wert Bedeutung
0 Standby
1 Warmwasser
2 Automatik
3 Automatik Heizen
4 Automatik Kühlen
5 Urlaubsprogramm

51/101

Wert Bedeutung
0 Standby
1 Vorlauf
2 Automatik
3 Abtauen
4 Kühlen
5 Nachlauf
6 PumpDown
7 Abschaltung
8 Fehler
9 Quellenspülung

51/106

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

51/112

Wert Bedeutung
0 Standby
1 Automatik
2 Normalbetrieb
3 Absenkbetrieb

51/113

Wert Bedeutung
0 Typ undefiniert
1 Sole
2 Wasser
3 Luft
4 DX
5 Luft-Sole
6 Quellen Man.
7 DX Quelle

51/115

Wert Bedeutung
0 Typ undefiniert
1 Heizen
2 Kühlen
3 Heizen/Passiv Kühlen
4 Heizen/Kühlen

52/113

Wert Bedeutung
0 AUS
1 Heizen
2 Kühlen

52/115

Wert Bedeutung
0 AUS
1 Heizen
2 Kühlen

52/117

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN
2 Notbetrieb

54/33

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

54/43

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

54/45

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

54/49

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Zustand 1
2 Zustand 2
3 Zustand 3
4 Zustand 4

54/50

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

54/51

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

55/20

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

56/6

Wert Bedeutung
0 Gesperrt
1 Selbsttest
2 Frostschutz
3 Standby
4 Heizen
5 Kühlen
6 Abtauen
7 Silentmode 1 Heizen
8 Silentmode 1 Kühlen
9 Silentmode 2
10 EVU Sperre aktiv
11 Heizgrenze aktiv
12 Aktorentest

58/5

Wert Bedeutung
0 AUS
1 0..10V
2 PWM
3 PWM
4 ohne
5 LIN

58/38

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Standby
2 Automatik
3 Absenkbetrieb
4 Heizbetrieb
5 Handbetrieb

58/63

Wert Bedeutung
0 Aus
1 Standby
2 Automatik
3 Absenkbetrieb
4 Heizbetrieb
5 Handbetrieb

58/70

Wert Bedeutung
0 AUS
1 EIN

58/83

Wert Bedeutung
0 AUS
1 3-Punkt (230VAC)
2 0 - 10V

58/86

Wert Bedeutung
0 0
1 1
2 2
3 3
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
10 10
11 11
12 12
13 13
14 14
15 15
16 16
17 17
18 18
19 19
20 20
21 21

58/101

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/102

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/107

Wert Bedeutung
0 Mo
1 Di
2 Mi
3 Do
4 Fr
5 Sa
6 So

58/111

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/113

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/116

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/117

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/121

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/122

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

58/123

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

59/7

Wert Bedeutung
0 0
1 1
2 2
3 3
4 4
5 5
6 6
7 7
8 8
9 9
10 10
11 11
12 12
13 13
14 14
15 15
16 16
17 17
18 18
19 19
20 20
21 21

59/17

Wert Bedeutung
0 Standby
1 In Betrieb
2 Brenner gesperrt

59/23

Wert Bedeutung
0 ohne
1 Thermisches Mischventil
2 Motor Mischventil

59/28

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

59/32

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

59/47

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

59/96

Wert Bedeutung
0 AUS
1  
2  

59/98

Wert Bedeutung
0 AUS
1  
2  
3  

59/99

Wert Bedeutung
0 AUS
1 PV-Überschuss
2 Variable Stromtarife
3 PV-Überschuss und variable Stromtarife

60/5

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

60/6

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

60/10

Wert Bedeutung
0 AUS
1 Umschaltventil
2 Motor

60/14

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

60/26

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/0

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/1

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/2

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/4

Wert Bedeutung
0 Linkslauf
1 Rechtslauf

63/5

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/6

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/7

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/8

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

63/9

Wert Bedeutung
0 Nein
1 Ja

Geräte-API

Basis: http://<host>/api/1.0/…, HTTP-Digest-Authentifizierung, Benutzer USER, Passwort = Service-Passwort der Anlage.

Zugänge

Die Steuerung kennt zwei Benutzer, USER und Service. Der Name wird geprüft — ein erfundener Benutzer wird mit 401 abgewiesen —, aber beide sehen über die Schnittstelle dasselbe: dieselben Datenpunkte, dieselben Werte, dasselbe writeProt. Auch Parameter der Serviceebene beantwortet die Anlage einem USER, und sie meldet sie als schreibbar.

Die Trennung in Bedienebenen ist damit eine Eigenschaft des Bediengeräts, nicht der Schnittstelle. Was HeatNexus davon anlegt und bedienbar macht, entscheidet die Integration selbst über die gewählten Bedienebenen — nicht der Zugang.

Nachgemessen an einer PuroWIN-Installation mit InfoWIN Touch. Für andere Baureihen ist es nicht belegt, deshalb bleibt der Zugang in der Einrichtung wählbar.

Endpunkte

Zweck Aufruf
Anlagenstruktur GET /api/1.0/lookup/1
Funktions-Root (Menü-IDs) GET /api/1.0/lookup/1/<node>/<fct>
Menü-Ebene (Sammelabruf) GET /api/1.0/lookup/1/<node>/<fct>/<menuId>
Einzelner Datenpunkt mit Metadaten GET /api/1.0/lookup/<OID>
Einzelner Datenpunkt, nur der Wert GET /api/1.0/datapoint/<OID>
Datenpunkt schreiben PUT /api/1.0/datapoint, Body {"OID":"…","value":"…"}
Strukturiertes Objekt GET/PUT /api/1.0/object?OID=<OID>
Gerätekennung der Steuerung GET /api/1.0/info/deviceinfo
Knotenliste mit Werksbezeichnung GET /api/1.0/nodes
Statische Positionen GET /res/xml/StaticNav.xml, GET /res/xml/StaticNavAssignment.xml
Textwerk der Steuerung GET /res/xml/<Name>_<Sprache>.xml

OID-Aufbau

/1/<nodeId>/<fctId>/<gn>/<mn>/0
   └ Knoten  └ Funktion  └ Gruppe/Member

gn/mn ist die Adresse des Datenpunkts, der Präfix /1/<nodeId>/<fctId> gehört zur Funktion. fctId ist nicht immer 0 – ein Modul kann mehrere Funktionen desselben Typs führen (z. B. zwei Heizkreise).

Anlagenstruktur

[{"name": "UMUMLZ", "group": "4", "device": {"id": 49}, "nodeId": 15,
  "subnet": 1, "FE01msg": "PCM 00  OK", "neuronId": "0702aa000001",
  "programId": "9001001d010a0506",
  "functions": [{"lock": false, "name": "UMLZ HEIZKREIS", "fctId": 0, "fctType": 14},
                {"lock": true,  "name": "UM (2)",         "fctId": 1, "fctType": 14},
                {"lock": false, "name": "NV's",           "fctId": 32, "fctType": -1}]}]
  • lock: true – Funktion nicht freigeschaltet.
  • fctType: -1 – Netzwerkvariablen, kein Gerät.
  • FE01msg (und weitere FExxmsg) – Gerätemeldung: "PUR 09 OK" störungsfrei, "PUR 09E346" = Fehler 346.

Sammelabruf über Menü-Ebenen

Der Funktions-Root liefert die Menü-IDs mit der Anzahl enthaltener Datenpunkte:

GET /api/1.0/lookup/1/60/0
[{"count": 10, "id": 97}, {"count": 14, "id": 98}, {"count": 50, "id": 100}]

Eine Menü-ID liefert alle enthaltenen Datenpunkte vollständig – Wert und Metadaten – in einem Request:

GET /api/1.0/lookup/1/15/0/113
[{"OID": "/1/15/0/1/1/0", "groupNr": 1, "memberNr": 1, "name": "01-001",
  "minValue": "0.0", "maxValue": "0.0", "step": "0.1", "typeId": 13,
  "subtypeId": -1, "unit": "°C", "unitId": 1, "value": "5.0",
  "writeProt": true, "timestamp": "2026-06-12 21:07:01"}]

Grenze: Ein Menü-Abruf liefert von sich aus höchstens zehn Datenpunkte, auch wenn der Funktions-Root für die Ebene mehr meldet. Zwei Wege führen an der Grenze vorbei:

GET /api/1.0/lookup/1/60/0/100?count=-1&offset=0   ganze Ebene auf einmal
GET /api/1.0/lookup/1/60/0/100?offset=10           seitenweise nachladen

count=-1 ist der Weg, den das Bediengerät der Anlage selbst geht, und spart den Großteil der Anfragen; er wird zuerst versucht. Antwortet die Steuerung darauf nicht mit mehr als zehn Einträgen, wird über offset geblättert.

Große Ebenen brauchen spürbar Zeit. Die Steuerung beantwortet Anfragen der Reihe nach, deshalb verkürzt höhere Parallelität einen Abzug nicht — der Hebel liegt darin, weniger zu fragen, nicht gleichzeitiger.

Datenpunkt-Metadaten

Feld Bedeutung
value Rohwert als String; "-.-", "-", "" bedeuten „kein Wert”
unit, unitId Einheit
minValue, maxValue, step Wertebereich schreibbarer Datenpunkte
writeProt true = nur lesbar
enum erlaubte Werte, z. B. "[1,2]"
typeId 30 = strukturiertes Objekt (Zeitprogramm), sonst Skalar

Fehlerantworten:

  • 404 – Datenpunkt existiert nicht.
  • 409 mit "Target returns invalid Identifier" – auf dieser Anlage nicht vorhanden.
  • 409 beim Schreiben – Gerät verweigert den Zugriff.

Schreiben

PUT /api/1.0/datapoint
{"OID":"/1/15/0/3/50/0","value":"1"}

Werte immer als String, Kommazahlen mit Punkt.

Strukturierte Objekte

GET /api/1.0/object?OID=/1/15/0/3/61/0

Parameter OID groß geschrieben, vollständige OID, Schrägstriche unkodiert.

{"OID": "/1/15/0/3/61/0", "typeId": 30, "subtypeId": 14, "writeProt": false,
 "value": [{"weekdays": ["Mo","Tu","We","Th","Fr","Sa","Su"],
            "switchPoints": [{"time": "06:00", "value": 21},
                             {"time": "22:00", "value": 18}]}]}

Beim Schreiben wird das gelesene Objekt als Rahmen übernommen, timestamp entfernt und nur value ersetzt.

Weitere Endpunkte

Gerätekennung

GET /api/1.0/info/deviceinfo
{"device": "MB66xx", "version": "…", "checknumber": "…", "serialnumber": "…"}

Die einzige maschinenlesbare Kennung der Steuerung samt Firmwarestand, eine Anfrage. „RC7030” ist die Bezeichnung aus der Herstellerdokumentation, MES_RC7030 die des Konfigurationsmenüs; die Hardware selbst meldet MB66xx.

Knotenliste

GET /api/1.0/nodes
[{"nodeId": 15, "neuronId": "0702aa000001", "subnet": 1, "name": "UMUMLZ",
  "programId": "9001001d010a0506",
  "device": {"id": 38, "name": "UMUMLZ", "DeviceClass": "29.01", "protocol": "eBUS"}}]

Ergänzt lookup/1 um die Werksbezeichnung des Moduls, seine Geräteklasse und das Busprotokoll; lookup/1 liefert unter device nur eine Zahl. Unter name steht dort der vergebene Name, hier die Bezeichnung ab Werk. Die Liste kann Knoten enthalten, die lookup/1 nicht führt – ein Bedienteil meldet sich mit protocol: "none".

Statische Positionen

GET /res/xml/StaticNav.xml und StaticNavAssignment.xml nennen Datenpunkte, die in keiner Menü-Ebene stehen (Zeitprogramme, Störspeicher). Beide sind ohne Anmeldung ladbar. Sie gehören zur Firmware, nicht zur einzelnen Anlage: Eine dort deklarierte Position kann an dieser Installation trotzdem mit 404 oder 409 antworten. Ob es sie gibt, klärt erst die Abfrage.

Zwei Wege zum Wert

lookup und datapoint liefern denselben Wert derselben Adresse. Der Unterschied ist der Umfang der Antwort: lookup gibt den ganzen Metadatensatz her — Einheit, Grenzen, Schrittweite, Aufzählung, Schreibschutz —, datapoint nur den Wert. Entsprechend ist datapoint deutlich schneller.

Für die Erkennung ist lookup der richtige Weg: Genau diese Metadaten bestimmen, welche Art von Entität entsteht. Beim zyklischen Abruf wird nichts davon gebraucht, weil es längst im Deskriptor steht.

Beide Wege lesen aus dem Zwischenspeicher der Steuerung. cacheCtl=0 umgeht ihn und holt den Wert frisch vom Bus; das kostet spürbar Zeit und ist nur sinnvoll, wo es auf Frische ankommt — etwa direkt nach einem Schreibvorgang. lookup nimmt den Parameter nicht an.

Textwerk der Steuerung

Neben der statischen Navigation liegen unter /res/xml/ die Klartexte, mit denen das Bedienteil arbeitet – je Datei in vier Sprachen (_de, _en, _fr, _it), alle ohne Anmeldung ladbar:

Datei Inhalt Aufbau
VarIdentTexte_<L>.xml Datenpunktnamen <gn id><mn id>Text
AufzaehlTexte_<L>.xml Aufzählungstexte <gn id><mn id><enum id>Text
EbenenTexte_<L>.xml Ebenenbezeichnungen <fcttyp id><ebene id>Text
ErrorTexte_<L>.xml Störungstexte <error code text>

Damit lassen sich Bezeichnungen aus der Anlage selbst nehmen statt aus einer mitgelieferten Datenbank. Der Gewinn liegt bei fremder Sprache und bei Baureihen, für die keine Datenbank gepflegt wird: Die Steuerung antwortet in ihrer Fassung und mit ihren Adressen.

Die Namen der Dateien sind nicht überall gleich; ein Verzeichnislisting unter /res/xml/ nennt die tatsächlich vorhandenen. Der Endpunkt steht in keiner Beschreibung des Herstellers – er ist eine Zugabe, kein Teil der Datenschnittstelle, und jeder Fehlschlag muss folgenlos bleiben.

Endpunkte, die nichts einbringen

Aufruf Warum nicht
GET /api/1.0/datapoints Abzug des Datenzwischenspeichers, kein Inventar – enthält nur, was vorher schon abgefragt wurde, und ist damit als Erkennungsquelle wie als Abkürzung zirkulär. Der dokumentierte Filter ?OID=… wird zwar ausgewertet – er unterscheidet vorhandene von unbekannten Adressen –, liefert bei einem Treffer aber ein leeres Ergebnis. Ein gefilterter Sammelabruf ist damit nicht zu haben
GET /api/1.0/recorder/oids, …/datalogs 501, solange die Datenaufzeichnung nicht läuft; recorder/settings antwortet mit enabled: false
LON-Netzwerkvariablen unter /1/<node>/32 Die Steuerung deutet die Adresse dort um: der Member gilt als nvIndex, die Gruppe wird ignoriert. Jeder Wert kostet eine eigene Anfrage

Grenzen

  • Digest-Authentifizierung erfordert zwei Roundtrips pro neuer Verbindung; die Challenge wird wiederverwendet.
  • Die Steuerung beantwortet Anfragen der Reihe nach; höhere Parallelität verkürzt einen Abzug nicht (siehe oben). Zeitlimit 30 s, weil große Menü-Ebenen länger brauchen als eine Einzelabfrage.
  • Ein Menü-Abruf liefert ohne count=-1 maximal zehn Datenpunkte.
  • Zeichensatz: Antworten sind nicht durchgängig UTF-8. Von Hand vergebene Namen kommen in der DOS-Codepage der Steuerung – dort liegt „ü” auf 0x81, einem Byte, das CP1252 gar nicht belegt. Beim Dekodieren deshalb der Reihe nach utf-8, cp1252, cp850 versuchen, sonst stehen Fragezeichen in Geräte- und Entitätsnamen.

Architektur

Aufbau: die Heizung liefert über HTTP an client.py, das die Descriptor-Liste erzeugt; __init__.py führt Coordinator, Cache und Dienste; die Plattformen filtern die Liste nach dem Feld type

Descriptor-Liste als zentrale Schnittstelle

client.py kapselt das gesamte Gerätewissen und erzeugt flache Beschreibungen:

{"id": "0702bb000002-0-0-7-0",            # unique_id: <neuronId>-<fctId>-<gn>-<mn>-<idx>
 "alt_id": "…",                           # frühere Kennung, nur für die Umstellung
 "oid": "/1/60/0/0/7/0",
 "name": "Kesseltemperatur Ist",
 "type": "temperature",                   # bestimmt die Plattform
 "unit": "°C", "device_class": None, "state_class": None,
 "category": None, "icon": None,
 "min": None, "max": None, "step": None,
 "write_prot": True,
 "device_id": "0702bb000002-0",           # HA-Gerät
 "device_name": "PuroWIN",
 "fct_type": 25}                          # Funktionstyp, ordnet das Dashboard

Die Kennung hängt an der neuronId – der Seriennummer des Bausteins, die jeder Knoten in der Struktur meldet. Sie übersteht einen Adresswechsel der Anlage; nur wenn ein Knoten keine meldet, tritt die Adresse als Notnagel ein. Das alt_id jedes Deskriptors trägt die frühere, adressgebundene Kennung, mit der migration.py bestehende Registrierungseinträge umschreibt.

Jede Plattform filtert coordinator.data["devices"] nach type. Eine neue Plattform benötigt daher nur einen neuen type im Client, ein Modul, das darauf filtert, und den Eintrag in PLATFORMS.

Die Felder und ihre Vorgaben stehen an einer Stelle (client.DESKRIPTOR_VORGABE); die drei Quellen — kuratierte Tabelle, Menü-Erkennung, LON-Adressraum — bauen ihre Beschreibung über client._deskriptor(). Vorher standen sie dreimal nebeneinander und liefen auseinander: Zwei führten level und enabled_default, die dritte nicht.

Ablauf beim Start

  1. Cache – RAM (Reload) → Platte (Store, Neustart) → vollständige Discovery. Verworfen wird der Stand bei geändertem Umfang (Bedienebenen, Zugang, Schalter), bei einem Alter über 30 Tagen oder durch den Dienst heatnexus.rediscover. Eine neue Fassung der Integration verwirft ihn bewusst nicht: Das kostete nach jeder Aktualisierung einen vollen Neuabzug von 30 bis 120 Sekunden. Der gespeicherte Stand wird sofort hergestellt, ein vollständiger Abzug läuft im Hintergrund nach und ergänzt, was neu ist. Deskriptoren laufen beim Wiederherstellen durch helpers.messgroesse – geänderte Einheiten und Geräteklassen wirken damit ohne Neuabzug, eine geänderte Plattformauflösung nicht.
  2. Discovery/1 liefert Knoten und Funktionen. Je Funktion entstehen Entities aus den kuratierten Tabellen in const.py (FCT_ENTITY_MAP) und aus der Geräte-Datenbank (device_db.json, Ebenen info/operate/service). Heizkreise erhalten zusätzlich eine Climate-Entity, Knoten mit FE01msg je einen Meldungs- und Klartextsensor.
  3. Metadaten – jeder Datenpunkt wird einmal gelesen: Typauflösung, Wertebereiche, Einheiten und Enum-Listen kommen vom Gerät. Nicht vorhandene Datenpunkte werden entfernt, schreibgeschützte als Nur-Lese-Entity angelegt.
  4. Poll-Set – standardmäßig aktive Entities plus die Climate-Datenpunkte. Entities der Serviceebene sind deaktiviert und melden ihre OID erst beim Aktivieren zum Polling an.

Die Einrichtung wartet nur auf die Grunddaten (async_init_basic(), eigenes Zeitlimit INIT_TIMEOUT, getrennt vom Zeitlimit des Pollings). Der Vollabzug läuft danach als Hintergrundaufgabe und meldet die zusätzlich gefundenen Entities nach.

Wird der Umfang verkleinert, werden die betroffenen Entities stillgelegt, nicht gelöscht – eigene Namen, Bereichszuordnung und Verlauf bleiben damit erhalten und leben beim Wiederdazuwählen weiter.

LON-Netzwerkvariablen

Jeder Knoten meldet neben seinen Funktionen einen Bereich NV's mit fctType -1: den LON-Adressraum unter /1/<knoten>/32. Dort deutet die Steuerung die Adresse um – der Member ist der nvIndex, die Gruppe fällt weg, und die Einträge führen keine OID. Deshalb läuft er nicht durch die gewöhnliche Erkennung, sondern über client._lese_nv.

Was ihn wertvoll macht: Die Namen kommen aus den Funktionsblöcken des Bus (WET Wärmeerzeuger, LX Kreis, M Mischer, GB Gebläse, PMX Verbrennungsregler, OXY Lambdasonde, FS Förderung, FWN Wartung) und bedeuten an jeder Baureihe dasselbe. Eine Anlage, für die es keine kuratierte Adresstabelle gibt, bekommt darüber trotzdem benannte Werte.

lon.py hält die Zuordnung Name → Klarname, Klassen und kanonischer Schlüssel. Was dort nicht steht, wird trotzdem angelegt: mit dem Namen der Anlage und ab Werk deaktiviert.

Die Größe kommt vom Standard, der Begriff aus der Tabelle. Jeder Eintrag führt einen snvtName – den LonMark-Typ. Er sagt Einheit und Statistikklasse, ohne dass der Name bekannt sein muss: SNVT_temp_p ist eine Temperatur, SNVT_count ein Zählerstand. Damit bekommt auch ein unbenannter Wert eine brauchbare Anzeige. SNVT_address und SNVT_obj_request sind Innenleben des Bus und werden gar nicht erst angelegt; SNVT_obj_status bleibt als Diagnose, weil er an manchen Knoten die einzige Auskunft ist.

Gemessen: eine fremde BioWIN führt 99 Namen, die eigene PuroWIN 133 – mit teils anderen Blöcken (BUF Pufferladung, RLH Rücklaufanhebung, WZP Zirkulation, TVSTPT Raumtemperatur). Ein Wert, dessen kanonischer Schlüssel schon von einem Datenpunkt belegt ist, bleibt ebenfalls deaktiviert – entschieden wird nach _apply_metadata, weil erst dann feststeht, welche Datenpunkte die Anlage wirklich führt.

Geschrieben wird nichts: nvi-Variablen sind Eingänge der Regelung zwischen den Knoten.

Ein Knoten ohne brauchbare Funktion besteht nur aus diesem Bereich – das Bedienteil (MB6611 LOP) ist so einer. Er bekommt sein eigenes Gerät; Knoten mit Funktion hängen ihre Netzwerkvariablen an deren Gerät.

Zeichensatz

Die Steuerung antwortet nicht in UTF-8. Von Hand vergebene Namen kommen in der DOS-Zeichentabelle der Anlage; das „ü” liegt dort auf einem Byte, das CP1252 nicht kennt. client._decode probiert deshalb der Reihe nach utf-8, cp1252, cp850 und zuletzt latin-1, das jedes Byte abbilden kann.

Dashboard

dashboard.py baut die Lovelace-Konfiguration in Home Assistant aus der Geräte- und Entitätsregistrierung und liefert sie fertig aus; bei jedem Öffnen neu. Die Reihenfolge der Abschnitte kommt aus dem Funktionstyp (FCT_RANG: Kessel, Puffer, Heizkreis, Warmwasser, Zirkulation), unbekannte Typen stehen hinten. Ein Frontend-Modul gibt es bewusst nicht: Eine Strategie im Browser steht erst zur Verfügung, wenn die Seite sie geladen hat – nach einem Neustart ist das nicht der Fall.

Anlagenschaubild

schema.py setzt das Schaubild aus SVG-Dateien in anlagenteile/ zusammen und übergibt es als data:-URL an eine picture-elements-Karte; die Live-Werte liegen als eigene Marken darüber. Jede Datei zeichnet ein Bauteil in ein Feld von 200 × 392 mit der Mitte bei x = 100, dem Vorlauf auf y = 92 und dem Rücklauf auf y = 318. Farben stehen darin als Platzhalter ({{korpus}}, {{glut}}, …) und werden beim Zusammensetzen eingesetzt; Kennungen bekommen je Anlagenteil einen eigenen Präfix, damit zwei Puffer sich nicht denselben Verlauf teilen. Fehlt eine Datei, greift eine schlichte gezeichnete Ersatzform.

Für den Kessel entscheidet die Kesselart über die Datei (kessel-<art>.svg, Rückfall kessel.svg). Sie kommt aus der Option kesselart je Anlage; steht die auf „automatisch”, wird sie aus dem gemeldeten Brennstoff (38/126, 38/127) und sonst aus dem Funktionsnamen abgeleitet. Die Kesselart wirkt nur auf die Zeichnung – sie steht bewusst nicht im Umfangs-Fingerabdruck, ein Wechsel liest die Anlage also nicht neu ein.

schema.py importiert nichts aus Home Assistant und ist ohne HA testbar.

Die Bewegung steckt nicht in der Zeichnung: Sie liegt als eigene Ebene darüber (frontend/teile/schaubild.js mit den Regeln aus frontend/stil.js) – strömende Bänder auf den Leitungen, drehende Pumpen, das Glutbett nach Kesselleistung, die Schichtung des Puffers zwischen seinen beiden Fühlern.

Anlagenschaubild als Standbild

Die Bilder für README und Dokumentation entstehen aus derselben Quelle wie das Schaubild der Anlage, nicht von Hand:

Werkzeug Ergebnis
tools/build_schaubild_beispiel.py Standbild je Farbsatz (assets/anlagenschema_beispiel*.svg)
tools/build_schaubild_animation.py Bewegtbild je Farbsatz (assets/anlagenschema_animation*.gif)

Beide beschreiben dieselbe Beispielanlage (tools/beispielanlage.py). Das Bewegtbild hält die Bewegung der Oberfläche an und stellt sie Bild für Bild weiter (animation-delay plus animation-play-state: paused); aufgenommen wird mit einem kopflosen Browser, zusammengelegt mit Pillow. Es benutzt dabei dasselbe Stylesheet wie die Oberfläche – ändert sich dort die Bewegung, ändert sie sich beim nächsten Lauf im Bild mit.

Automations-Vorlagen

blueprints.py legt die mitgelieferten Vorlagen aus blueprints/automation/heatnexus/ unter <config>/blueprints/automation/heatnexus/ ab und frischt sie beim Versionswechsel auf.

Zyklisches Polling

fetch_all() liefert:

{"devices": [...],                    # Descriptor-Liste
 "oids": {"/1/60/0/0/7/0": "59.4"},   # Rohwerte als String, None = kein Wert
 "objects": {oid: [blöcke]},          # Zeitprogramme
 "status": {"15": "PCM 00  OK"}}      # Gerätemeldungen je Knoten

Werte bleiben Strings und werden von den Entities selbst geparst. Fehlende Werte sind None, nie 0.

Gestaffelter Takt

Nicht jeder Wert bewegt sich gleich schnell. Jeder Datenpunkt bekommt eine Poll-Klasse, der Coordinator zählt seine Durchläufe und nimmt die trägen Klassen nur jeden n-ten mit:

Klasse Ziel Inhalt
fast 30 s Climate, Ist- und Solltemperaturen, Pumpen, Betriebsphase, Meldungen
normal 2 min alles ohne besonderes Merkmal
slow 15 min Zähler und Restlaufzeiten, total/total_increasing, träge Einheiten, deaktiviert angelegte Fachparameter

Eingestuft wird nach dem, was der Wert ist – Plattform, Name, state_class und Einheit –, nicht danach, in welcher Bedienebene er steht. Im Zweifel bleibt es beim mittleren Takt: eine Anfrage zu viel ist harmloser als eine Anzeige, die nachhinkt. Die Ziele sind Sollwerte; der tatsächliche Takt ergibt sich aus dem eingestellten Abfrageintervall.

Enums

Enum-Tabellen sind dict[int, str], da die Wertebereiche Lücken enthalten können. Quellenreihenfolge: kuratierte Tabelle in const.py, danach device_db.get_enum(); die vom Gerät gemeldete enum-Liste schränkt die auswählbaren Werte zusätzlich ein.

Climate

  • Der Sollwert wird als befristeter Komfort-Override geschrieben: 3/4 (Temperatur) und 2/10 (Dauer in Minuten).
  • Angezeigt wird der aktive Raum-Sollwert 1/1.
  • In den Betriebsarten Standby (0) und WW-Betrieb (6) heizt der Heizkreis nicht; ein Sollwert wird dort mit einer Meldung abgelehnt.
  • Nach einer Bedienung wird der eingestellte Wert sofort angezeigt und beim nächsten Poll bestätigt; zusätzlich lädt ein kurzer Burst gezielt die Climate-Datenpunkte nach.

Datendateien

Datei Inhalt
device_db.json Datenpunktnamen, Enum-Tabellen und Ebenenlisten je Funktionstyp
error_texts_de.json Störungstexte und Handlungsempfehlungen je Code

Beide werden aus den offiziellen Windhager-Parameterdateien erzeugt und nicht von Hand gepflegt.

Module

Datei Aufgabe
client.py HTTP, Discovery, Metadaten, Polling, strukturierte Objekte
__init__.py Coordinator, Cache, Setup/Unload, Dienste
dashboard.py mitgeliefertes Dashboard, serverseitig gebaut
panel/ eigener Eintrag in der Seitenleiste: Anmeldung, Aufteilung, Suchmuster, Erklärtexte
frontend/ die Oberfläche selbst (siehe unten)
schema.py Anlagenschaubild aus den Bauteildateien in anlagenteile/
blueprints.py Automations-Vorlagen bereitstellen
diagnostics.py Diagnosedaten für Fehlerberichte
entity.py Basisklasse: unique_id, Gerätezuordnung, Poll-Registrierung
const.py kuratierte Entity-Tabellen, Enums, Zeitkonstanten
device_db.py Zugriff auf die Geräte-Datenbank
error_texts.py Dekodierung der Gerätemeldungen
helpers.py Wertparsing, Messgrößen (Einheit, Geräteklasse, Zustandsklasse)
kanonisch.py herstellerunabhängige Schlüssel je Datenpunkt (boiler_temperature, …)
migration.py schreibt Registrierungseinträge auf das aktuelle Kennungsschema um
anordnung.py Anordnung der Karten je Nutzer, über WebSocket gespeichert
config_flow.py Einrichtung (Host, Zugang, Passwort), Umfang, Optionen
climate.pydate.py Plattformen

Die Oberfläche

Ausgeliefert wird der Ordner frontend/, ohne Bauschritt und ohne Framework — was dort steht, lädt der Browser genau so.

Datei Aufgabe
heatnexus-panel.js das Element selbst: Lebenszyklus, Werte-Zugriff, Aufbau, Kopf- und Reiterleiste
stil.js das gesamte CSS
ordnung.js Reihenfolge der Karten und Zeitkonstanten – dieselbe Rechnung wie anordnung.py auf dem Server
zeitprogramm.js Zeitprogramme: Abschnitte, Prüfung, Nutzlast, Wochenraster, Editor
teile/*.js die Abschnitte der Oberfläche, je einer als Mixin

Ein Web-Component ist eine Klasse. Um sie trotzdem auf mehrere Dateien zu verteilen, bringt jede Datei unter teile/ ihren Abschnitt als Mixin mit ((Basis) => class extends Basis { … }), und heatnexus-panel.js setzt sie zusammen. Die Methoden bleiben dadurch Methoden derselben Klasse; es gibt kein durchgereichtes this und keine geänderten Aufrufstellen.

tests/test_oberflaeche.py baut die Oberfläche in Node gegen eine schmale DOM-Attrappe einmal komplett auf – mit der Aufteilung, die die echte Serverseite liefert. Ein reiner Ladetest hätte den Fehler nicht gefunden, der diesen Test veranlasst hat: eine Konstante ohne export, die erst beim Aufräumen einer Rückmeldung auffiel.